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1&1 setzt auf Standard für Software as a Service

Neues "Click & Build"-Angebot kommt nach Deutschland. Auch in Deutschland integriert 1&1 nun den Application Packaging Standard (APS) für "Software as a Service" (SaaS), damit Kunden die angebotenen Webanwendungen einfacher in ihre Homepage integrieren können. Um Software- und Sicherheits-Updates kümmert sich 1&1.
/ Julius Stiebert
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Das APS-Paketformat(öffnet im neuen Fenster) wurde von Parallels (damals noch SWsoft) entwickelt, um SaaS-Anwendungen einfacher verbreiten zu können. Nach der offenen Spezifikation erstellte Pakete sollen sich so nahtlos in entsprechende Hosting-Umgebungen integrieren lassen. Bei zertifizierten Anwendungen sollen sich Hoster dann darauf verlassen können, dass die Anwendungen problemlos als SaaS eingebunden werden können.

1&1 bietet den Dienst schon seit Juli 2006 in den USA an, nun kommt er auch nach Deutschland und ist für Hosting-Kunden ohne Aufpreis über die "Click & Build"-Plattform verfügbar. Anfangs gibt es zehn Applikationen, darunter MediaWiki und das Support-Ticketsystem Mantis, aber auch das Content-Management-System Joomla. Die Software- und Sicherheits-Updates übernimmt 1&1.


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