Call of Duty als MMOG?

Designierter Chef von Activision Blizzard über neue Produkte

Der Chef von Activision hat Ideen: Bei einem Treffen mit Analysten sprach Bobby Kotick über die Möglichkeit, die erfolgreiche Ego-Shooter-Reihe Call of Duty mit Hilfe von Blizzard-Entwicklern in ein Massively Multiplayer Online Game auf Abo-Basis umzusetzen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wenn der Firmenzusammenschluss zwischen Vivendi Games und Activision läuft wie geplant, hat Kotick als Chef des neuen Unternehmens Activision Blizzard Zugriff auf die wohl erfahrensten MMOG-Entwickler überhaupt - die von World of Warcraft. Gegenüber Aktienanalysten sagte Kotick, die Chancen eines Call-of-Duty-MMOGs würden derzeit firmenintern untersucht, berichtet die US-Site IGN.com. Das in einem modernen Kriegs-Szenario angesiedelte Call of Duty 4, entwickelt von Infinity Ward, war quer über alle relevanten Plattformen einer der ganz großen Bestseller der letzten Zeit.

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Kotick sprach bei dem Treffen auch generell über die Versuche von amerikanischen Publishern, im MMO-Markt Fuß zu fassen. Activision habe die Zahlen der letzten fünf Jahre untersucht und sei zu dem Ergebnis gekommen, dass die meisten MMOGs komplett gescheitert sind oder nur zu geringen Profiten geführt hätten. Das sei auch der Grund dafür gewesen, sich mit Blizzard zusammenzutun - um Zugriff auf die existierende User-Gemeinde zu haben und um von den besten Experten zu lernen.

Eines der großen Geheimnisse der Blizzard-Experten ist übrigens, dass sie machen, worauf sie Lust haben - und nicht unbedingt das, was Firmenbosse möchten.

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Hans_Solo 05. Mär 2008

man kann aber nich sagen, dass er soooo unrecht hat... küsschen und arschtritt Solo

woooooooooohooo... 05. Mär 2008

i iz playing soon!11 http://lolcats.com/images/u/07/30/lolcatsdotcomk21t9bgldkqh131u.jpg

bla blub 05. Mär 2008

japp, es ist solange profitabel solange ein Großteil der Konsumenten immer und immer...

^Andreas... 05. Mär 2008

& Opfer ohne Ausweg.



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