Abo
  • Services:

AMDs Treiber für "CrossFire X" kommt am 5. März 2008

Einsatz von bis zu vier Grafikprozessoren in einem PC

Auf der CeBIT 2008 hat AMD wieder einmal ein System mit zwei Radeon-HD-3870-X2-Karten und damit vier GPUs gezeigt. Diesmal legte sich das Unternehmen aber auf den Erscheinungstermin für den Treiber fest: Noch im März 2008 soll er allgemein zur Verfügung stehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie AMDs Marketing-Direktor Guiseppe Amato betonte, habe man sich bei der Entwicklung des "Catalyst 8.3" etwas mehr Zeit gelassen als geplant, um möglichst viele Spiele zu unterstützen. Wie alle Multi-GPU-Lösungen, auch Nvidias SLI, ist CrossFire X darauf angewiesen, die Spiele zu erkennen ("application detection"), um die GPUs parallel mit Daten zu füttern. Wird ein Spiel nicht ausdrücklich vom Treiber unterstützt, läuft es nur auf einer GPU.

Stellenmarkt
  1. SICK AG, Waldkirch bei Freiburg im Breisgau
  2. cbb-Software GmbH, Stuttgart

AMD hatte CrossFire X zusammen mit der Spider-Plattform im November 2007 angekündigt. Das Konzept ist nicht nur für zwei der teuren X2-Karten gedacht, sondern funktioniert auch mit bis zu vier Karten mit je einer GPU. Es ist allerdings den Karten der Serie HD 3800 vorbehalten, als kleinste Konfiguration kann man beispielsweise drei 3850-Karten koppeln.

AMDs Benchmark zu CrossFire X
AMDs Benchmark zu CrossFire X
AMD legte für zwei X2-Karten auch eigene Benchmarks vor. Danach verdoppelt sich die Leistung mit 3 GPUs bei den Spielen Company of Heroes, World in Conflict und Crysis. Noch weiter skalieren Call of Juarez und Bioshock, hier sind mit 4 GPUs mehr als die dreifache Leistung zu erzielen.

Am 5. März 2008 will AMD den Treiber allgemein zur Verfügung stellen. Eine Vorabversion wurde auf der CeBIT schon an die anwesenden Journalisten verteilt, so dass bald mit ersten offiziell abgesegneten Benchmarks aus eigenen Labors zu rechnen ist.

Die Kopplung von mehr als zwei GPUs ist aber auch mit Catalyst 8.3 nur unter Vista möglich, da laut AMD nur dieses Betriebssystem mit mehr als drei im Voraus gerenderten Bildern umgehen kann. Ein neuer Catalyst für Windows XP - dann aber ohne CrossFire X - soll dennoch zeitgleich erscheinen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€

Diddmaster 07. Mär 2008

Nein, forceware bezieht sich hier auf chipsatztreiber für den 780i-chipsatz... da steht...

unterschichtenf... 05. Mär 2008

das glaub ich dir aufs wort! du millionär der dummheit! so und nun kauf die slipeinlagen...

Warhoernchen 05. Mär 2008

Also ich finde wenn die Treiber gut und die karten ( X2) weniger stromfressen wie die...

Scrat 05. Mär 2008

mutige aussage. hab hier noch nie was über ein OS gehört ohne das die anderen kommen und...

bla blub 05. Mär 2008

die Consumer Grafikkarten werden sicher nicht so schnell mit OpenGL Support kommen, damit...


Folgen Sie uns
       


Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse

Wir haben uns beim Aufbau vom Nintendo-Labo-Haus gefilmt und die Eindrücke im Timelapse gesichert.

Golem.de baut das Labo-Haus - Timelapse Video aufrufen
Recycling: Die Plastikwaschmaschine
Recycling
Die Plastikwaschmaschine

Seit Kurzem importiert China kaum noch Müll aus dem Ausland. Damit hat Deutschland ein Problem. Wohin mit all dem Kunststoffabfall? Michael Hofmann will die Lösung kennen: Er bietet eine Technologie an, die den Abfall in Wertstoff verwandelt.
Ein Bericht von Daniel Hautmann


    Steam Link App ausprobiert: Games in 4K auf das Smartphone streamen
    Steam Link App ausprobiert
    Games in 4K auf das Smartphone streamen

    Mit der Steam Link App lassen sich der Desktop und Spiele vom Computer auf Smartphones übertragen. Im Kurztest mit einem Windows-Desktop und einem Google Pixel 2 klappte das einwandfrei - sogar in 4K.
    Ein Bericht von Marc Sauter

    1. Valve Steam Spy steht nach Datenschutzänderungen vor dem Aus
    2. Insel Games Spielehersteller wegen Fake-Reviews von Steam ausgeschlossen
    3. Spieleportal Bitcoin ist Steam zu unbeständig und zu teuer

    Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
    Wonder Workshop Cue im Test
    Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

    Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
    Ein Test von Alexander Merz


        •  /