• IT-Karriere:
  • Services:

Equinux bringt Mac-TV-Sofware "The Tube 2.5"

Aufnahmen unterwegs programmieren und per iPhone abspielen

Equinux bringt mit "The Tube 2.5" eine neue Version seiner Mac-TV-Software auf den Markt. Die neue Software enthält die Funktion TubeToGo, mit der die selbst erstellten Fernsehaufnahmen in einer Webgalerie veröffentlicht werden können. Außerdem lassen sich so online über das Webinterface Aufzeichnungen von unterwegs über den EPG programmieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Über die TubeToGo-Weboberfläche lässt sich das Aufnahmearchiv auch verwalten. Die Webgalerie ist natürlich nur für den eigenen Gebrauch gedacht. Außerdem können die Sendungen mit dem iPhone, dem touch bzw. dem Safari-Webbrowser von unterwegs angesehen werden.

Stellenmarkt
  1. AGCO GmbH, Marktoberdorf
  2. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler

Nach jeder Aufnahme synchronisiert The Tube 2.5 automatisch die Daten mit TubeToGo. Das Programm speichert die Aufnahmen für den Onlinezugriff auf Apples .Mac oder einem beliebigen FTP-Server.

Auch eine kleine Community-Funktion wurde in The Tube 2.5 integriert. So zeigt die Software aktuelle "Einschaltquoten" anderer Nutzer live an. Wer möchte, kann der Masse automatisch folgen und den Fernsehkanal mit den höchsten Einschaltquoten ansehen. Ändert sich die Zuschauerquote, schaltet The Tube automatisch auf den gerade populärsten Sender. Mit TubeTalk steht gar eine Chatfunktion zur Verfügung, mit der man andere registrierte Zuschauer erreichen kann.

Wer das Fernsehprogramm am Rechner nur nebenbei verfolgt, könnte sich über die Funktion Smart Zoom freuen, die in der neuen Programmversion verbessert wurde. Fährt der Anwender mit dem Mauszeiger über das verkleinerte Fernsehbild, zoomt The Tube automatisch die Ansicht in eine vorher festgelegte Fenstergröße. Sobald sich die Maus aus dem aktiven Fernsehbild bewegt, verkleinert sich das Fenster wieder.

Die Software kann ab sofort unter equinux.com heruntergeladen werden. Der Preis liegt bei knapp 20,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 20,49€
  2. (-80%) 9,99€
  3. 52,99€
  4. (-74%) 15,50€

dabibambino 21. Mär 2008

Mein gott was seid ihr neidisch Individualismus mit seinem notebook zeigen??????? Im...

/mecki78 05. Mär 2008

Ach wie, kann The Tube nicht aufnehmen? Ich dachte, dass kann es. Weil sonst macht ja...

/mecki78 05. Mär 2008

Sehr gut, einer hat's verstanden. Du bist bestimmt ein Programmierer, oder? :) Ich mache...

WinamperTheSecond 04. Mär 2008

Software zu einer Mac TV-Karte wie ich das sehe (und mich an frühere News erinnere...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /