AMD zeigt Quad-Core-Chips in 45-Nanometer-Technik (Update)
Shanghai und Deneb in Hannover gezeigt. Auf der CeBIT zeigt AMD seine ersten Quad-Core-Prozessoren, die in 45-Nanometer-Technik gefertigt werden. Die Chips wurden in AMDs Dresdner Fab 36 auf 300-mm-Wafern gefertigt. Die von AMD auf der CeBIT 2008 erstmal gezeigten Prozessoren hören auf die Codenamen "Shanghai" (Server) und "Deneb" (Desktop-PCs).
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Beide Prozessoren basieren auf der K10-Architektur. Sie wurden in einem 45-Nanometer-Prozess gefertigt, den AMD zusammen mit IBM entwickelt hat. Dabei nutzt AMD Immersionslithografie und die mittlerweile vierte Generation von "Strained Silicon". Der neue Herstellungsprozess soll für rund 20 Prozent mehr Leistung bei den Chips sorgen.
Erste Muster der Chips hat AMD bereits an Partner ausgeliefert, im zweiten Halbjahr sollen die Chips dann auf den Markt kommen. Dabei liege man voll im Zeitplan, betont AMD.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
AMDs Marketing-Direktorin für Desktop-Prozessoren, Leslie Sobon, zeigte auf der CeBIT nicht nur einen 300-Millimeter-Wafer mit den neuen Prozessoren. Die 45-Nanometer-CPUs wurden auch im laufenden Betrieb mit Windows Movie Maker vorgeführt, welcher die vier Kerne recht gut auslastete. Einen Benchmarkwert verriet AMD nicht.
Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.
Dafür bestätigte Sobon, dass der L3-Cache der neuen CPUs gegenüber bisherigen K10-Prozessoren auf 6 MByte verdreifacht wird. Sie versicherte, dass AMD die Prozessoren noch 2008 in nennenswerten Stückzahlen ausliefern würde.