Abo
  • Services:

Kinderschutz für Postfächer von Web.de

Dienst nur für Club-Kunden nutzbar

Im Rahmen des Club-Programms von Web.de haben Eltern die Möglichkeit, die Inhalte ihrer Kinder zu filtern. Hierbei setzt Web.de auf den bisherigen Spamfilter sowie die Techniken, unbekannte Absender nicht zuzustellen. Den entsprechenden Dienst hat Web.de auf der CeBIT 2008 vorgestellt.

Artikel veröffentlicht am ,

Innerhalb des Kinderschutzes von Web.de haben Eltern die Möglichkeit, im Rahmen des Club-Programms die Standardverzeichnisse "Unbekannt" und "Spam" für die Postfächer ihrer Kinder auszublenden. Dazu lassen sich spezielle Postfächer für die Heranwachsenden anlegen, auf die Eltern ohne die Kennwörter ihrer Kleinen keinen Zugriff haben. In diese wird auch keine Werbung über die Web.de-Oberfläche eingeblendet. Diese erhalten somit keinen Zugriff mehr auf diese Bereiche über das Web.de-Portal. Sie können nur noch E-Mails bekannter und vertrauenswürdiger Personen abrufen.

Neue Freunde der Kinder müssen von Eltern freigeschaltet werden, damit die Heranwachsenden diese Botschaften auch empfangen können. Dazu werden die Verzeichnisse "Unbekannt" und "Spam" in das Web.de-Postfach der Eltern integriert. Der Dienst richtet sich an Kinder im Alter von bis zu 13 Jahren. Eltern haben außerdem die Möglichkeit, ihren Kindern ein Kontingent an Webcents zur Verfügung zu stellen, damit diese darüber SMS versenden können. Der Kinderschutz ist nur im Rahmen des kostenpflichtigen Club-Mitgliedschaft verfügbar.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 164,90€ + Versand
  3. auf ausgewählte Corsair-Netzteile
  4. 75,90€ + Versand

AlphaNum 05. Mär 2008

Genau! Und ueberhaupt? Warum lesen lernen? Und wer rechnet, der kann sich eine toedliche...

monettenom 05. Mär 2008

Ich habe ein Postfach bei Web.de, das ich hauptsächlich zum Faxe versenden verwende. Ich...

blub 04. Mär 2008

Wundert mich, wieso Web.de das jetzt auf der CeBIT vorstellt. Diese Kinderschutz-Funktion...

Du musst aber 04. Mär 2008

Dank unserer Qualitätsmedien weiß doch heute jeder, dass fast alle 13-Jährigen andauernd...

k9 04. Mär 2008

... und seine Gemahlin Inkontinenzia... perft ihn zu Poten den plöten Purchen... fer...


Folgen Sie uns
       


Smartphones Made in Germany - Bericht

Gigaset baut Smartphones - in Deutschland.

Smartphones Made in Germany - Bericht Video aufrufen
Always Connected PCs im Test: Das kann Windows 10 on Snapdragon
Always Connected PCs im Test
Das kann Windows 10 on Snapdragon

Noch keine Konkurrenz für x86-Notebooks: Die Convertibles mit Snapdragon-Chip und Windows 10 on ARM sind flott, haben LTE integriert und eine extrem lange Akkulaufzeit. Der App- und der Treiber-Support ist im Alltag teils ein Manko, aber nur eins der bisherigen Geräte überzeugt uns.
Ein Test von Marc Sauter und Oliver Nickel

  1. Miix 630 Lenovos ARM-Detachable kostet 1.000 Euro
  2. Qualcomm "Wir entwickeln dediziertes Silizium für Laptops"
  3. Windows 10 on ARM Microsoft plant 64-Bit-Support ab Mai 2018

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden
  2. Landspace Chinesisches Raumfahrtunternehmen kündigt Raketenstart an
  3. Raumfahrt @Astro_Alex musiziert mit Kraftwerk

    •  /