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Neue Sicherheitslösung für Smartphones von Kaspersky

Auch Virenschutz für Unternehmenskunden vorgestellt

Kaspersky stellt auf der CeBIT 2008 in Hannover eine neue Version der Sicherheitslösung für Smartphones vor. Kaspersky Mobile Security 7.0 bietet neben einem Virenscanner und einem Spam-Filter für Kurzmitteilungen Mechanismen, um Unbefugten den Zugriff auf vertrauliche Daten zu erschweren.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit Mobile Security 7.0 können bei Verlust eines Smartphones im Notfall alle Daten darauf aus der Ferne gelöscht werden. Damit soll verhindert werden, dass vertrauliche Daten in fremde Hände gelangen. Das Smartphone kann zudem komplett blockiert werden, so dass niemand mehr an die Daten auf dem Gerät gelangt. Erst nach Eingabe eines Sicherheitscodes ist dann ein Zugriff auf das Gerät möglich.

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Darüber hinaus umfasst das Produkt einen Virenscanner sowie einen SMS-Spam-Filter, um unerwünschte Kurzmitteilungen gar nicht erst auf dem Smartphone zu Gesicht zu bekommen. Der Virenscanner arbeitet wahlweise auf Befehl oder zeitgesteuert und alle Netzverbindungen werden in Echtzeit überwacht. Die Signatur-Updates können nach vom Anwender festgelegten Zeitpunkten bezogen werden. Diese können über das Mobilfunknetz oder bei der Synchronisation mit dem PC heruntergeladen werden.

Kaspersky Mobile Security 7.0 ist in englischer Sprache für Windows Mobile sowie SymbianOS mit S60 3rd Edition zum Preis von 24,95 Euro verfügbar. Eine deutsche Version soll im zweiten Quartal 2008 folgen.

An Unternehmenskunden richtet sich Kaspersky Anti-Virus Mobile Enterprise Edition, die eine zentrale Administration bietet, um Sicherheitsrichtlinien umzusetzen. Dies ist für Nutzergruppen, aber auch für einzelne Anwender möglich. Es werden alle eingehenden oder modifizierbaren Objekte wie SMS, MMS und E-Mails überwacht, um außer gegen Schadsoftware auch vor unerwünschten Nachrichten zu schützen. Für die Verteilung der Software wird ActiveSync von Microsoft verwendet. Die Software ist für Windows-Mobile-Geräte verfügbar.



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c-t-x 04. Mär 2008

ist der Bezug zum Thema nicht deutlich genug? Warum wird bei der Sicherheitslösung...


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