Triple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehr

Die kostenpflichtige Online-Videothek hat die Telekom mittlerweile auf 2.600 Titel erweitern können - die Preise liegen bei 99 Cent bis 3,99 Euro pro Titel, wobei die gemieteten Videos ab Mitbeginn innerhalb von 24 Stunden angeschaut werden müssen. Da sich an der Preisstruktur nichts geändert hat, erscheinen reguläre Videotheken vom Preis, der Aktualität und der höheren Bildqualität der DVD weiterhin attraktiver als die Onlinevideothek von T-Home Entertain - nicht immer jedoch ist eine Videothek um die Ecke. Um die Kunden mehr für ihr Video-on-Demand-Angebot zu interessieren, bietet die Telekom deshalb noch bis einschließlich 30. Juni 2008 jeden Monat ein wechselndes Angebot an einigen kostenlosen Inhalten an.

Stellenmarkt
  1. SAP S / 4HANA Inhouse Berater/in SD (m/w/d)
    Friedrich Lange GmbH, Hamburg
  2. Data Engineer (d/m/w)
    NÜRNBERGER Versicherung, Nürnberg
Detailsuche

Bis Ende 2008 will die Telekom rund 1.000 Städte über ADSL 2+ mit IPTV versorgen können - derzeit seien es noch 750 Städte. Damit stiege die Anzahl der Haushalte, die in Deutschland IPTV nutzen können, auf rund 20 Millionen. Derzeit sind es laut Unternehmensangaben bereits mehr als 17 Millionen Haushalte. Die DSL-Netzabdeckung soll auf insgesamt 96 Prozent ausgebaut werden.

Auch der VDSL-Ausbau soll vorangehen: Die Telekom versprach anlässlich der CeBIT, eine "weitere Tranche von 13 Städten in 2008" mit der schnelleren Internetanbindung zu versehen. Allerdings gibt es derzeit selbst im VDSL-versorgten Berlin noch genügend Stadtteile, in denen die entsprechenden Anschlüsse noch nicht zur Verfügung stehen.

Der Funktionsumfang der Set-Top-Box soll laut Telekom ab Mitte 2008 um die Wiedergabe von Foto- und Musikdateien erweitert werden, die auf einem heimischen Windows-PC gespeichert sind und über den Windows Media Player 11 zum Media Receiver gestreamt werden. Der Windows-PC und der Media Receiver müssen im selben Hausnetzwerk angebunden sein.

Golem Akademie
  1. Linux-Shellprogrammierung: virtueller Vier-Tage-Workshop
    8.–11. März 2021, Virtuell
  2. Penetration Testing Fundamentals: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17.–18. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Gegen Aufpreis werden die Kunden in Zukunft neben dem bestehenden Media Receiver auch eine zweite Box nutzen können, um beispielsweise einen zusätzlichen Fernseher im Schlaf- oder Kinderzimmer anzuschließen. Der abgespeckte "Media Receiver MR 100" verfügt zwar über keine Festplatte, kann aber zum Live-TV-Betrachten sowie den Zugriff auf die Online-Videothek und das TV-Archiv der Telekom genutzt werden. Zeitversetztes Fern- sehen (Timeshift) oder der Zugriff auf aufgezeichnete Sendungen der Hauptbox sind mit dem MR 100 "mit der aktuellen Softwareversion", so die Telekom, "noch nicht möglich. Ausgeliefert werden soll der MR100 ab Mitte April 2008 für 129,99 Euro.

In den T-Home-Paketen für den regulären Komplettpreis von 99,99 Euro für die notwendige Hardware sind der Media Receiver (T-Home X 301T), ein WLAN-Router mit integrierter VoIP-Funktion (Speedport W 701V) sowie bei den beiden VDSL-Zubuchoptionen zusätzlich ein VDSL-Modem (Speedport 300 HS) enthalten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Triple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehr
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


freedommfan 20. Dez 2008

Aber da haben die ÖR offensichtlich ja kein Interesse dran. Lieber macht man massiv...

HAHA 28. Mai 2008

Lieber Telekomiker, Deine Zeilen entsprechen dem Standart der Telekom, vollig...

Kopfschüttel 04. Mär 2008

Kann ich nicht bestätigen, ging bei mir und in meinem Bekanntenkreis immer problemlos...

Andreas Heitmann 03. Mär 2008

War mir auch neu, dass da 10.000 Filme auf mich kostenlos warten. Na vielleicht 100...

bersi 03. Mär 2008

Servus, habe auf einer anderen Seite gelesen, dass in Zukunft auch die 0,2 Cent pro...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Feldversuch E-Mobility-Chaussee
So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit

Das Laden von Elektroautos stellt Netzbetreiber auf dem Land vor besondere Herausforderungen. Ein Pilotprojekt hat verschiedene Lösungen getestet.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

Feldversuch E-Mobility-Chaussee: So schnell bringen E-Autos das Stromnetz ans Limit
Artikel
  1. Geforce Now (RTX 3080) im Test: 1440p120 mit Raytracing aus der Cloud
    Geforce Now (RTX 3080) im Test
    1440p120 mit Raytracing aus der Cloud

    Höhere Auflösung, mehr Bilder pro Sekunde, kürzere Latenzen: Geforce Now mit virtueller Geforce RTX 3080 ist Cloud-Gaming par excellence.
    Ein Test von Marc Sauter

  2. Encrochat-Hack: Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen
    Encrochat-Hack
    "Damit würde man keinen Geschwindigkeitsverstoß verurteilen"

    Der Anwalt Johannes Eisenberg hat sich die Daten aus dem Encrochat-Hack genauer angesehen und viel Merkwürdiges entdeckt.
    Ein Interview von Moritz Tremmel

  3. SpaceX: Starlink testet Satelliteninternet in Flugzeugen
    SpaceX
    Starlink testet Satelliteninternet in Flugzeugen

    Bald dürften mehrere Flugesellschaften Starlink-Service anbieten. Laut einem Manager soll es so schnell wie möglich gehen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Gaming-Monitore zu Bestpreisen (u. a. Samsung G9 49" 32:9 Curved QLED 240Hz 1.149€) • Spiele günstiger: PC, PS5, Xbox, Switch • Zurück in die Zukunft Trilogie 4K 31,97€ • be quiet 750W-PC-Netzteil 87,90€ • Cambridge Audio Melomonia Touch 89,95€ • Gaming-Stühle zu Bestpreisen [Werbung]
    •  /