Triple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehr

Die Telekom erlaubt erst ab Entertain Comfort Plus die Fernsteuerung über den "Programm Manager". Dabei handelt es sich um eine Webseite, über die die gewünschte Sendung ausgewählt und per Passwort die Aufzeichnung programmiert werden kann - und letztlich dem Programmführer des Media Receiver entspricht, inklusive der Infos zu den einzelnen Sendungen. Auch das Verwalten bereits aufgezeichneter Sendungen soll über das Internet möglich sein. Entertain Comfort Plus ist ab Mitte April 2008 buchbar - die Fernsteuermöglichkeit für den Media Receiver soll dann ebenfalls bereitstehen.

Stellenmarkt
  1. Projektmanager Digitalisierungsprojekte (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin, deutschlandweit
  2. IT-Leiter m/w/d
    über KISSLING Personalberatung GmbH, Großraum Balingen/Oberndorf a.N./Schömberg/Rosenfeld
Detailsuche

Das Paket "Entertain Premium" kann ab April 2008 für dann monatliche 69,95 Euro - eine Preissenkung um 8 Prozent - bestellt werden. Es beinhaltet neben dem Umfang von Entertain Comfort Plus mehr Fernsehsender. Dabei umfasst es wie gehabt über 100 Sender - darunter auch PayTV-Sender wie AXN, History Channel, National Geographic und 13th Street - und pro Spieltag den Empfang von zwei Live-Übertragungen von Spielen der Fußball-Bundesliga. Ein Abonnement der Programmzeitschrift TV Digital ist weiterhin im Preis enthalten.

Nichts geändert hat sich jeweils an der Mindestvertragslaufzeit, sie liegt weiter bei 24 Monaten. Als Zubuchoptionen gibt es für Nachrichten und Filme in der jeweiligen Muttersprache beispielsweise Fremdsprachenpakete in Russisch, Türkisch, Polnisch und Italienisch für monatlich ab 2,99 Euro. Für Musikfans gibt es MTV Tune-Inn oder die Deluxe Music Lounge. Hinzu kommen die verschiedenen Premiere-Pakete, für Fußballfans etwa die Option "Bundesliga auf PREMIERE powered by T-Home" für 9,99 Euro pro Monat.

Der Empfang von hochauflösendem Internetfernsehen wie Premiere HD ist erst bei Zubuchung von VDSL 25 oder VDSL 50 möglich - sofern der Kunde im entsprechenden Ausbaugebiet wohnt. Die Zubuchoption VDSL 25 bietet Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 25 MBit/s und Upstreams von bis zu 5 MBit/s und kostet monatlich 10 Euro. Für die Zubuchoption VDSL 50 mit Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s und Upstreams von bis zu 10 MBit/s berechnet T-Home monatlich 15 Euro. Dann gibt es Zugang etwa zum HDTV-Spielfilm- und Seriensender ANIXE HD und zu dem hochauflösenden Premiere-Angebot.

Golem Akademie
  1. Einführung in die Programmierung mit Rust: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    21.–25. März 2022, Virtuell
  2. Advanced Python – Fortgeschrittene Programmierthemen: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    27.–28. Januar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Dazu gibt es als Telefonieoptionen noch eine "Festnetz zu T-Mobile Flatrate" für 14,95 Euro und für Gespräche in das Ausland die Tarifoptionen Country Flat oder Country Flat 2 für 3,95 Euro bzw. 14,95 Euro pro Monat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Triple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehrTriple Play: T-Home Entertain wird günstiger und bietet mehr 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


freedommfan 20. Dez 2008

Aber da haben die ÖR offensichtlich ja kein Interesse dran. Lieber macht man massiv...

HAHA 28. Mai 2008

Lieber Telekomiker, Deine Zeilen entsprechen dem Standart der Telekom, vollig...

Kopfschüttel 04. Mär 2008

Kann ich nicht bestätigen, ging bei mir und in meinem Bekanntenkreis immer problemlos...

Andreas Heitmann 03. Mär 2008

War mir auch neu, dass da 10.000 Filme auf mich kostenlos warten. Na vielleicht 100...

bersi 03. Mär 2008

Servus, habe auf einer anderen Seite gelesen, dass in Zukunft auch die 0,2 Cent pro...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Tim Cook: Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung
    Tim Cook
    Apple traf geheime Absprache mit chinesischer Regierung

    Tim Cook soll 2016 in China für Apple lobbyiert haben - der Deal soll 275 Milliarden US-Dollar wert sein. Öffentlich gemacht wurde die Absprache nicht.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /