Abo
  • Services:

Ericsson und T-Mobile zeigen UMTS-Nachfolger LTE

LTE soll 170 MBit/s im Down- und 50 MBit/s im Upstream erlauben

Ericsson und T-Mobile zeigen auf der CeBIT 2008 in Hannover Engeräte für den potenziellen UMTS-Nachfolger LTE (Long Term Evolution). Die Geräte werden in einer Live-Demonstration eingesetzt und gezeigt, wie zeitgleich mehrere HD-Videos in hochauflösender Qualität über die Luftschnittstelle übertragen werden.

Artikel veröffentlicht am ,

LTE soll Datenraten von bis zu 170 MBit/s im Downstream und bis zu 50 MBit/s pro Zelle im Upstream erreichen. Auch die Latenzzeiten sollen bei LTE nur 25 Prozent so groß sein wie bei heutigen UMTS-Netzen.

Mobilfunkbetreiber sollen beim Umstieg auf LTE zudem Teile ihrer bestehenden Netze weiterverwenden können, da LTE als 3GPP Standard rückwärtskompatibel zu WCDMA/HSPA und GSM ist, sagt Torbjörn Possne, Executive Vice President Sales & Marketing bei Ericsson.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 119,90€

kendon 04. Mär 2008

oder zur zeit die cebit stattfindet?

torsten 03. Mär 2008

Beim Bieten um das i-Phone ging es nicht um günstige Endkundenpreise, sondern um das...

DaM 03. Mär 2008

Ähem, UTMTS ist noch nicht ausgereift und schon das nächste? Sollte man nicht erstmal...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019)

Wir haben uns Dells neues XPS 13 auf der CES 2019 angesehen.

Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Padrone angesehen: Eine Mausalternative, die funktioniert
Padrone angesehen
Eine Mausalternative, die funktioniert

CES 2019 Ein Ring soll die Computermaus ersetzen: Am Zeigefinger getragen macht Padrone jede Oberfläche zum Touchpad. Der Prototyp fühlt sich bei der Bedienung überraschend gut an.
Von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Plex will Filme und Serien kostenlos und im Abo anbieten
  2. People Mover Rollende Kisten ohne Fahrer
  3. Solar Cow angesehen Elektrische Kuh gibt Strom statt Milch

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /