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Fishlabs verkauft Handyspiele per Internet-Download

Golem.de im Gespräch mit Fishlabs-Geschäftsführer Michael Schade

Auf den ersten Blick kosten Handyspiele kleines Geld - meist um die 5,- Euro. Dazu kommen allerdings noch Gebühren der Mobilfunk-Provider, die für den Datentransport ebenfalls zur Kasse bitten. Das Hamburger Unternehmen Fishlabs - dessen Spiele besonders oft recht groß sind - möchte seinen Kunden dabei helfen, wenigstens diese zusätzlichen Kosten zu sparen. Wer einen Fishlabs-Titel über die firmeneigene Website kauft, kann die Spiele ab sofort auch per PC herunterladen und muss sie dann nur noch per Bluetooth oder USB auf sein Handy übertragen.

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Golem.de: Fishlabs bietet seinen Kunden die Möglichkeit an, sich Spiele per E-Mail schicken zu lassen. Funktioniert der bewährte Weg über die Mobilfunk-Provider und Handyspiele-Anbieter nicht mehr?

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Michael Schade
Michael Schade
Michael Schade: Unsere Kunden haben sich geändert. Viele sind im Umgang mit ihrem Handy mittlerweile so vertraut, dass sie die Spiele auch von ihrem PC aus installieren können. Der große Vorteil für alle, die noch keinen günstigen Datentarif haben: Sie sparen die teure Übertragung im Handynetz und haben im Ernstfall ein Backup des Spiels auf dem Computer.

Golem.de: Läuft die Zusammenarbeit mit besagten Providern und Anbietern trotz des neuen Systems auch künftig weiter?

Schade: Klar geht die Zusammenarbeit weiter. Sie wird sogar noch intensiviert. Dazu haben wir mit Andreas Stecher als neuen Vice President of Sales einen der erfolgreichsten Manager in diesem Vertriebskanal gewonnen. Wir haben aber mit unserer Internetseite in diesem Jahr noch einiges vor. Der Spieldownload ist dazu nur der erste Schritt.

Golem.de: Ist das neue System nicht geradezu eine Einladung zu Schwarzkopien?

Schade: Jedes Handyspiel wird bei der Auslieferung mit einer Kennung versehen. So können wir nachvollziehen, wer ein Handyspiel von uns illegal in Umlauf bringt und werden dann entsprechend reagieren. Außerdem funktionieren die Spiele nur auf dem ausgewählten Handymodell. Und bei einem Preis von gerade mal 4,99 Euro pro Spiel lohnt der Aufwand für die meisten Schwarzkopierer schlichtweg nicht.

Golem.de: Wie funktioniert der Ablauf bei dem neuen System?

Schade: Wer einmal sehen möchte, was man mit einem Handy so machen kann, sollte unsere Website besuchen. Dort kann man sich eines unserer 3D-Handyspiele aussuchen. Die Bestellung ist einfach: Handytyp und Handynummer angeben. Und wer sich die Übertragungskosten im Handynetz sparen möchte, tippt noch seine E-Mail-Adresse ein. Bezahlen kann man bequem per Lastschrift, Kreditkarte, Paypal oder Premium-SMS. Vom PC muss das Spiel dann nur noch per Datenkabel oder Bluetooth auf das Handy kopiert werden.

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klopfer 20. Sep 2008

Danke für den Tipp, http://www.download-handygames.de ist echt klasse.

Real_Orca 04. Mär 2008

Sauber. Fishlabs scheint ja das Gallische Dorf gegen die fiesen Jambas zu werden...

Gamer 04. Mär 2008

Haha, lustig. Eine blutleere Diskussion. Ich finde es sinnvoll, dass die jetzt Games per...

Darth Zoff 03. Mär 2008

Wer lesen kann ist klar im Vorteil... Bisher kam nach dem Kauf immer ne eMail eines...

Bouncy 03. Mär 2008

ich will ja nicht gleich alles schlechtreden, aber das hier ist so uninteressant wie ein...


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