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Verdacht auf Preisabsprachen bei Nintendo-DS-Displays

Beide Unternehmen in Japan durchsucht

In Japan wurden mehrere Niederlassungen von Hitachi und Sharp von Beamten der dortigen Kartellbehörden durchsucht. Den Unternehmen wird vorgeworfen, bei Lieferungen von Displays für das Spielehandheld Nintendo DS illegale Preisabsprachen getroffen zu haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Wie Bloomberg berichtet, haben sowohl Hitachi als auch Sharp die Untersuchungen zwar gegenüber der Nachrichtenagentur bestätigt. Beide Unternehmen wie auch Nintendo wollten gegenüber Bloomberg die Vorwürfe jedoch bisher nicht kommentieren.

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Der Bloomberg-Meldung waren Berichte der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo vorausgegangen, nach denen Hitachi und Sharp unter dem Verdacht stehen, ein Kartell für die Lieferung von Nintendo-Displays gebildet zu haben. Die beiden Unternehmen sollen bei Aufträgen für Displays des Nintendo DS Preisabsprachen getroffen haben, um andere Hersteller aus dem Markt zu drängen.

Das ist nach japanischem Wettbewerbsrecht nicht zulässig und kann mit einer Strafzahlung von bis zu 10 Prozent der illegal erwirtschafteten Gewinne belegt werden. Diese Strafe könnte für Hitachi und Sharp recht empfindlich ausfallen, war doch nach Zahlen der Marktforscher von NPD Intellect, die Nintendo bestätigte, das Nintendo DS mit 8,5 Millionen Geräten in den USA im Jahr 2007 das meistverkaufte Spielehandheld.



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Der BWLer 06. Mär 2008

Was hier mal wieder für ein Stuss erzählt wird. Zeitgemäße BWL basiert auf mathematischen...

BufferOverflow 02. Mär 2008

Um das mal ins Extreme zu führen: Mord ist doch mittlerweile was völlig normales...

Preisroboter 02. Mär 2008

Danke für den Hinweis. In dem Artikel ist der Vorwurf ja gleich ganz anders. Danach...

Tantalus 29. Feb 2008

Wo bitte steht denn, dass Nintendo etwas davon gewusst haben soll? Ausserdem schadet es...


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