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Berliner Polizei wählt Linux

Einsparung von einer Millionen Euro im nächsten Jahr. Die Berliner Polizei hat ihren Vertrag mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) verlängert, das die Datensicherung im Rechenzentrum des ITDZ regelt. Dabei spielt auch der Einsatz von Linux eine Rolle, wodurch sich die Behörde Ersparnisse im kommenden Jahr erhofft.
/ Julius Stiebert
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Insgesamt ist der Vertrag zwischen der Polizei und dem ITDZ auf zehn Jahre angelegt. Er regelt zum einen die Datensicherung im ITDZ-Rechenzentrum und zum anderen die Betreuung der IT-Infrastruktur der Berliner Polizei. Dabei soll die Länge des Vertrages sowie der Einsatz von Linux als Betriebssystem ein Angebot ermöglicht haben, das eine Einsparung von einer Millionen Euro im Jahr 2009 verspricht, heißt es in einer Mitteilung(öffnet im neuen Fenster).

"Durch die Einbindung von Open-Source-Betriebssystemen und -Softwareanwendungen können, gerade in der Verwaltung, langfristig Kosten gespart werden", so Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin. Die Vergaberichtlinien des Dienstleisters sollen darüber hinaus sicherstellen, dass kleine und mittlere Unternehmen in Berlin und der Region von dem Vertragsabschluss profitieren.


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