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Berliner Polizei wählt Linux

Einsparung von einer Millionen Euro im nächsten Jahr

Die Berliner Polizei hat ihren Vertrag mit dem IT-Dienstleistungszentrum Berlin (ITDZ Berlin) verlängert, das die Datensicherung im Rechenzentrum des ITDZ regelt. Dabei spielt auch der Einsatz von Linux eine Rolle, wodurch sich die Behörde Ersparnisse im kommenden Jahr erhofft.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Insgesamt ist der Vertrag zwischen der Polizei und dem ITDZ auf zehn Jahre angelegt. Er regelt zum einen die Datensicherung im ITDZ-Rechenzentrum und zum anderen die Betreuung der IT-Infrastruktur der Berliner Polizei. Dabei soll die Länge des Vertrages sowie der Einsatz von Linux als Betriebssystem ein Angebot ermöglicht haben, das eine Einsparung von einer Millionen Euro im Jahr 2009 verspricht, heißt es in einer Mitteilung.

"Durch die Einbindung von Open-Source-Betriebssystemen und -Softwareanwendungen können, gerade in der Verwaltung, langfristig Kosten gespart werden", so Konrad Kandziora, Vorstand des ITDZ Berlin. Die Vergaberichtlinien des Dienstleisters sollen darüber hinaus sicherstellen, dass kleine und mittlere Unternehmen in Berlin und der Region von dem Vertragsabschluss profitieren.



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n.a. 03. Mär 2008

nicht schon wieder so ein linux/windows geflame. geht woanders spielen^^

schnickschnack 02. Mär 2008

Solange es die Spieleindustrie und reichlich Käufer gibt, bleibt Windows erhalten...

ggnarf 01. Mär 2008

[...] Insgesamt ist der Vertrag zwischen der Polizei und dem ITDZ auf zehn Jahre...

ggnarf 01. Mär 2008

[...] Insgesamt ist der Vertrag zwischen der Polizei und dem ITDZ auf zehn Jahre...

Grüner_DAU_... 29. Feb 2008

Hi, als Grün-Uniformierter verfolge ich gerne die Diskussionen zwischen WIN + LIN...


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