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US-Regierung fördert Entwicklung sauberer Energietechniken

US-Energieministerium arbeitet mit Risikokapitalgebern zusammen

Als Umweltschützer ist die gegenwärtige US-amerikanische Regierung bisher nicht aufgefallen. Jetzt hat das US-amerikanische Energieministerium (Department of Energy, DOE) angekündigt, die Entwicklung neuer Energietechniken zu fördern.

Dazu arbeitet das DOE künftig mit den drei Risikokapitalgebern Kleiner, Perkins, Caufield and Byers, ARCH Venture Partners und Foundation Capital zusammen. Die Kooperation ist Teil des neuen Programms Entrepreneur in Residence (EIR). Dessen Ziel ist es, gezielt Unternehmer zu fördern, die neue, saubere Energietechniken entwickeln.

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Die ausgewählten Risikokapitalunternehmen haben bereits Erfahrung mit alternativen Energien. Kleiner, Perkins Caufield and Byers etwa hat rund 30 entsprechende Unternehmen in seinem Portfolio, hauptsächlich aus den Bereichen Solarenergie und Biotreibstoff.

Das Programm sieht vor, dass Risikokapitalgeber ein Unternehmen über den Zeitraum eines Jahres fördern. Das geförderte Unternehmen erhält während dieser Zeit Zugang zu einem der Entwicklungslabore des Energieministeriums. An dem Programm werden sich das Renewable Energy Laboratory im US-Bundesstaat Colorado, das kalifornische Sandia National Laboratory sowie das Oak Ridge National Laboratory in Tennessee beteiligen. Mit Hilfe des dortigen wissenschaftlichen Personals sollen die neuen Techniken schneller zur Marktreife entwickelt werden.

"Das Pilotprogram Entrepreneur in Residence öffnet den mit Risikokapital geförderten Unternehmen den Zugang zu drei hervorragenden nationalen Laboren des Energieministeriums, um den Einsatz regenierbarer und effizienter Energietechniken zu beschleunigen, die wir brauchen, um die Energieversorgung des Landes von Grund auf zu verändern", sagte Alexander Karsner, Assistant Secretary for Energy Efficiency& Renewable Energy Assistant beim DOE.

Durch die Förderung neuer Energietechniken will die Bush-Regierung die Abhängigkeit der USA vom Erdöl verringern. Dazu wird das DOE bis zum Jahr 2011 allein knapp 34 Millionen US-Dollar in die Entwicklung von Verfahren zur Herstellung von Biotreibstoff investieren.


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jm2c 03. Mär 2008

Die 80 Milliarden Dollar waren die Kosten bis zur offiziellen Verkündung des Endes der...

blabla 01. Mär 2008

... das einzig gute an biotreibstoff ist, dass sich die leute in zukunft vielleicht...

fangorn 29. Feb 2008

Und glaubst du ernsthaft, dass das bei uns in D oder in irgendeinem anderen...



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