Abo
  • Services:

Zoho Writer speichert im Dateiformat von Word 2007

Thesaurus in mehreren Sprachen integriert

Die Online-Textverarbeitung Zoho Writer hat einige Verbesserungen erfahren. So speichert die Software nun auch das Dateiformat OOXML aus Word 2007 und ein Thesaurus in mehreren Sprachen wurde integriert. Weitere Veränderungen betreffen eine neue Gruppenfunktion, erweiterte Fuß- und Endnoten sowie Kopf- und Fußzeilen.

Artikel veröffentlicht am ,

Als neues Exportformat beherrscht Zoho Writer nun auch docx, um Dokumente im Dateiformat von Word 2007 abspeichern zu können. Das Einlesen von Word-2007-Dateien ist allerdings noch nicht möglich, das soll zu einem späteren Zeitpunkt nachgerüstet werden. Der Im- und Export vom OpenDocumentFormat (ODF) ist bereits seit längerer Zeit implementiert. Zudem ist das Öffnen und Speichern in den Formaten doc, txt, html, pdf und sxw sowie rtf möglich.

Stellenmarkt
  1. 10X Innovation GmbH & Co. KG, Berlin
  2. Lidl Digital, Berlin

Zoho Writer wurde außerdem ein Thesaurus in zehn verschiedenen Sprachen spendiert, darunter auch eine deutschsprachige Ausführung. Ein Rechtsklick auf ein markiertes Wort öffnet ein Kontextmenü, in dem der Thesaurus aufgerufen werden kann, um Synonyme und ähnliche Begriffe für das betreffende Wort zu erhalten.

Um in Teams besser an Texten zu arbeiten, erhielt Zoho Writer eine Gruppenfunktion. Darüber können Dokumente mit anderen bequem ausgetauscht werden, indem einfach eine Gruppe ausgewählt wird, die Zugriff auf eine bestimmte Datei erhalten soll. Erweitert wurden auch die Funktionen rund um Fuß- und Endnoten sowie Fuß- und Kopfzeilen. Fuß- und Endnoten sowie Kopf- und Fußzeilen bleiben nun beim Öffnen der Formate docx, odf, sxw sowie rtf erhalten. Beim Export als doc-, odf-, sxw- sowie rtf-Datei werden außerdem Fuß- und Endnoten beibehalten.

Hinter Zoho steckt die bereits 1996 gegründete Firma AdventNet Inc., die ihre Online-Office-Suite Stück für Stück ausbaut.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-88%) 2,49€
  2. 16,99€
  3. 59,99€
  4. 26,99€

Penta 28. Feb 2008

Vielleicht die Anforderungen hoch setzen. Wer nicht lesen, schreiben oder rechnen kann...


Folgen Sie uns
       


HTC Vive Pro - Test

Das HTC Vive Pro ist ein beeindruckendes Headset und ein sehr gutes Gesamtkonzept. Allerdings zweifeln wir am Erfolg des Produktes in unserem Test - und zwar wegen des sehr hohen Kaufpreises und fehlenden Zubehörs.

HTC Vive Pro - Test Video aufrufen
P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
Digitalfotografie
Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
  2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. SteamVR Tracking 2.0 36 m² Spielfläche kosten 1.400 Euro
  2. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  3. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort

    •  /