Samsungs Blu-ray-Player BD-P1500 und HT-BD2 bald verfügbar

HD-DVD-fähiger Kombi-Player BD-UP5000 erscheint nicht mehr

Im Rahmen einer Presseveranstaltung hat Samsung einige neue Audio-Video-Produkte vorgestellt - darunter auch zwei neue Blu-ray-Player. Während das Einsteigergerät "BD-P1500" und das Heimkino-Komplettsystem "HT-BD2" in Kürze auf den Markt kommen, wird der HD-DVD- und Blu-ray-fähige Kombi-Player "BD-UP5000" gar nicht mehr in Europa erscheinen.

Artikel veröffentlicht am ,

Der BD-UP5000 wurde für Ende 2007 erwartet, dann aber verschoben und nun wird er gar nicht mehr in Europa erscheinen - als Grund gibt Samsung das Ende der HD-DVD an. Neue Premium-Blu-ray-Player will der Hersteller erst zur IFA 2008 vorstellen.

Stellenmarkt
  1. Storage Engineer (m/w/d)
    operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  2. Cyber Security Engineer (m/f/d)
    ATCP Management GmbH, Berlin
Detailsuche

Samsung HT-BD2
Samsung HT-BD2
Zur gehobenen Klasse gehört laut Samsung jedoch auch schon das Heimkino-Komplettsystem "HT-BD2" - es verbindet Blu-ray-Player und 7.1-Kanal-Heimkino-System. Es unterstützt alle wichtigen Tonformate (u.a. Dolby Digital Plus, Dolby True HD und dts HD) und skaliert auch die DVD-Ausgabe auf 1080p. Der Verstärker soll eine Ausgangsleistung von 1.100 Watt RMS erreichen.

Das HT-BD2 verfügt über einen HDMI-Ausgang (Anynet+/HDMI-CEC), zwei optische Audio-Eingänge, einen analogen Stereo-Eingang und einen Antennenanschluss für den FM-Tuner mit RDS-Unterstützung. Obwohl es eine Ethernet-Schnittstelle am Gerät gibt, wird kein BD Live unterstützt - auf Onlineextras von Blu-ray-Filmen muss demnach verzichtet werden.

Ob Samsung BD Live nachrüsten wird, konnte noch nicht geklärt werden. Technisch wäre es möglich, zumal eine USB-Schnittstelle am HT-BD2 zu finden ist und ein USB-Stick als Speicher genutzt werden könnte. Laut Datenblatt versteht sich der Blu-ray-Player nicht nur auf DVD-Filme und Audio-CDs, sondern auch auf die Wiedergabe von JPEGs, MP3s und WMA-Dateien. DivX wird ebenfalls erwähnt.

Die Auslieferung des HT-BD2 an den Handel soll Ende Februar/Anfang März 2008 - also in den nächsten Tagen - beginnen. Den Preis beziffert Samsung mit 1.499,- Euro.

Samsung BD-P1500
Samsung BD-P1500
Der Nachfolger des Einsteigergeräts BD-P1400 lässt noch bis zum April 2008 auf sich warten. Dann soll der neue BD-P1500 für voraussichtlich 400,- Euro auf den Markt kommen und anders als Sonys neuer Blu-ray-Player BDP-S350 dts-HD-Ton auch dekodiert und nicht nur als Bitstream ausgeben können.

Dafür muss man jedoch beim BD-P1500 den Nachteil in Kauf nehmen, dass trotz Ethernet-Schnittstelle kein BD Live unterstützt wird und sich wohl auch nicht nachrüsten lässt. Auch hier dient die Ethernet-Schnittstelle nur zum Firmware-Update, eine USB-Schnittstelle zum Nachrüsten von Speicher fehlt zudem.

Zu weiteren Schnittstellen von Samsungs Einsteigergerät zählen HDMI 1.3, auch hier mit Anynet+/HDMI-CEC-Unterstützung, Komponentenausgang, Composite- und S-Video, optischen und koaxialen Digitaltonausgängen sowie analogem Stereo- und 5.1-Kanal-Ton.

Nachtrag vom 3. März 2008, um 16:26 Uhr:
Anlässlich der CeBIT 2008 hat Samsung den endgültigen empfohlenen Verkaufspreis für den neuen Blu-ray-Player BD-P1500 genannt, er kostet zur Markteinführung mit 449,- Euro doch deutlich mehr als ursprünglich seitens Samsung zu erfahren war. Im Laufe des heutigen Tages kommunizierte Samsung zudem mit 389,- Euro noch einen niedrigeren Preis, der nun doch nicht gilt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Klimaforscher
Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle

Mit der Entnahme von CO2 in den nächsten Jahrzehnten netto auf null Emissionen zu kommen, klingt nach einer guten Idee. Ist es aber nicht, sagen Klimaforscher.
Von James Dyke, Robert Watson und Wolfgang Knorr

Klimaforscher: Das Konzept der Klimaneutralität ist eine gefährliche Falle
Artikel
  1. Google: Neues Pixel 6 kostet 650 Euro
    Google
    Neues Pixel 6 kostet 650 Euro

    Das Pixel 6 Pro mit Telekamera und schnellerem Display kostet ab 900 Euro. Google verbaut erstmals einen eigenen Prozessor.

  2. Kalter Krieg 2.0?: Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe
    Kalter Krieg 2.0?
    Die Aufregung um Chinas angebliche Hyperschallwaffe

    Die Volksrepublik China soll eine Hyperschallwaffe getestet haben. China dementiert die Vorwürfe aber und sagt, es wäre ein Raumschiff gewesen.
    Eine Analyse von Patrick Klapetz

  3. M1 Pro/Max: Dieses Apple Silicon ist gigantisch
    M1 Pro/Max
    Dieses Apple Silicon ist gigantisch

    Egal ob AMD-, Intel- oder Nvidia-Hardware: Mit dem M1 Pro und dem M1 Max schickt sich Apple an, die versammelte Konkurrenz zu düpieren.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 16% auf SSDs & RAM von Adata & bis zu 30% auf Alternate • 3 Spiele für 49€: PC, PS5 uvm. • Switch OLED 369,99€ • 6 Blu-rays für 40€ • MSI 27" Curved WQHD 165Hz HDR 479€ • Chromebooks zu Bestpreisen • Alternate (u. a. Team Group PCIe-4.0-SSD 1TB 152,90€) [Werbung]
    •  /