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Neue Xeons für Embedded-Anwendungen und Blades

Prozessoren sieben Jahre nach Abkündigung erhältlich

Intel hat im Rahmen der Messe "Embedded World" in Nürnberg seine ersten 45-Nanometer-Prozessoren mit zwei und vier Kernen für Industrieanlagen vorgestellt. Sie sind daneben auch für besonders sparsame Blade-Computer geeignet.

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Die neuen Xeons der Serie 5400 (Quad-Core) und 5200 (Dual-Core) fallen unter Intels "Extended Lifecycle Program". Auch wenn die Produktion der CPUs ausläuft, was Intel einige Monate im Voraus ankündigt, sind die Prozessoren danach noch fünf bis sieben Jahre erhältlich. Das ist bei Embedded-Computern wichtig, da sie häufig in Industrieanlagen mit langen Laufzeiten verbaut werden, die zudem bisweilen schwer zugänglich sind. Eine lange Ersatzteilversorgung ist damit Pflicht für die Zulieferer.

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Die neuen Prozessoren sind die Nachfolger der 65-Nanometer-Generation, die Intel bereits im April 2007 mit dem Embedded-Support ausgestattet hatte. War damals noch von fünf bis sieben Jahren Erhältlichkeit nach Abkündigung die Rede, so hat Intel nun die Frist für die neuen CPUs generell auf sieben Jahre verlängert.

Einen aus der 5100-Serie stammenden Chipsatz namens "5000P" hat Intel nun auch in sein Embedded-Programm aufgenommen, er soll ab sofort erhältlich sein und ist gegenüber den Desktop-Varianten mit 76,- US-Dollar in 1.000er-Stückzahlen recht teuer. Die genauen Preise und Taktfrequenzen der neuen Embedded-Xeons hat Intel noch nicht in seiner Preisliste veröffentlicht, die Quad-Cores sollen jedoch zwischen 321,- und 690,- US-Dollar kosten. Die Quad-Cores und den Chipsatz will Intel ab sofort ausliefern, die Dual-Cores sollen im April folgen. Für einen dieser Zweikernprozessoren, den L5238, hat Intel immerhin schon eine Leistungsaufnahme von 35 Watt spezifiziert.



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