Abo
  • Services:

Nur in den USA: Mac-mini-Klon für 499,- US-Dollar

Sparsamer Kleinrechner mit Linux

Everex' gPC mini ist ein Kleinstrechner im Mac-mini-Format. Mit einem DVD-Brenner, einer 120-GByte-Festplatte, reichhaltiger Schnittstellenausstattung und freier Software will Everex den kleinen Rechner ab März 2008 anbieten, allerdings nur in den USA.

Artikel veröffentlicht am ,

gPC mini
gPC mini
Mit dem gPC mini will Everex einen besonders kleinen Rechner auf den US-Markt bringen, der von den Ausmaßen her an den Mac mini erinnert. Genaue Angaben zu den Abmessungen macht Everex jedoch nicht, auf den ersten Blick ist der Rechner von Everex ein wenig flacher.

Stellenmarkt
  1. M-net Telekommunikations GmbH, München
  2. McService GmbH, München

Gegenüber dem Mac mini gibt es einige Abstriche: So hat Everex' gPC mini nur 512 MByte Arbeitsspeicher (DDR2-667 ) und statt eines Core 2 Duo steckt ein um etwas Level 2 Cache erleichterter Ableger namens Pentium Dual-Core Mobile T2130 (1 MByte L2 Cache, 1,86 GHz, 533 MHz FSB) in dem Rechner. Dem Firewire-400-Anschluss (alias IEEE1394a) fehlen die stromführenden Leitungen, es lassen sich also nur Festplatten mit eigener Stromversorgung via Firewire anschließen.

gPC mini
gPC mini
Dafür kommt der Everex gPC mini mit einer großen Festplatte (120 GByte), einem DVD-Brenner (Slot-In, DVD+/-RW) und etwas mehr Schnittstellen daher. So findet sich auf der Rückseite ein S-Video-Port und an der Vorderseite ein 4-in-1-Kartenleser.

Die restliche Ausstattung ist weitestgehend vergleichbar mit dem Apple-Gerät: Ein Gigabit-Ehternet-Anschluss, GMA950-Chipsatzgrafik, die sich Speicher vom Arbeitsspeicher abzwackt, ein DVI-I-Port, vier USB-Anschlüsse (einer an der Frontseite) sowie jeweils ein Audio-Eingang und -Ausgang.

Als Betriebssystem nutzt der Everex gPC mini das mit Ubuntu verwandte gOS, das auch in anderen günstigen Computern Verwendung findet. Außerdem ist auch ein Softwarepaket mit einigen bekannten Programmen aus dem Bereich der freien Software vorinstalliert auf dem kleinen Rechner. Dazu gehören etwa Firefox, GIMP und OpenOffice.org.

Der Everex gPC mini soll ab Anfang März 2008 in den Vereinigten Staaten bei Newegg verfügbar sein und 499,- US-Dollar (ca. 330,- Euro ohne Abgaben) kosten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 119,90€

Eternalchris 28. Feb 2008

569€ - 499$ != 100$

tja 28. Feb 2008

Tja, hat sogar funktioniert :-))

ITEM 27. Feb 2008

Stimmt so nicht - man kann bei Maxdata das Gerät (über Fachhändler) ohne Windows mit...

Forkbombe 27. Feb 2008

Wie? Ich weiß dass man z.b. das DSL Modem an einen Switch anstecken und darüber dann...


Folgen Sie uns
       


Audi Holoride ausprobiert (CES 2019)

Dirk Kunde probiert für Golem.de den Holoride von Audi aus. Gemeinsam mit Marvel-Figuren wie Rocket aus Guardians of the Galaxy sitzt er dafür auf der Rückbank, während es um eine Rennstrecke geht.

Audi Holoride ausprobiert (CES 2019) Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /