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Sonys neue Blu-ray-Player durchgängig mit Ethernet

BDP-S350 und BDP-S550 für die USA angekündigt

Sony hat in den USA zwei neue Blu-ray-Player vorgestellt, die für 400 bis 500 Dollar angeboten werden sollen. Anders als ihre Vorgänger sind sowohl der BDP-S350 als auch der BDP-S550 BD-Live-fähig, womit auch Online-Extras von Blu-ray-Filmen genutzt werden können.

Sony BDP-S350
Sony BDP-S350
Wie auch andere Blu-ray-Player der neuen Generation verstehen sich BDP-S350 und BDP-S550 auf die Bild-in-Bild-Wiedergabe ("BonusView") bei entsprechenden Blu-ray-Filmen. Dafür benötigen Blu-ray-Player eine zweite Dekodier-Einheit, wie sie bei den ersten Abspielgeräten noch nicht zu finden war.

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Darüber hinaus sind BDP-S350 und BDP-S550 je mit einer Ethernet-Schnittstelle bestückt. Beim BDP-S350 soll die eine Internetanbindung via Ethernet erfordernde BD-Live-Unterstützung mit einem Firmware-Update nachgerüstet werden. Beim später erscheinenden BSP-S550 ist dafür kein Firmware-Update nötig, er kommt laut Sony von Hause aus mit BD-Live-Unterstützung.

Den nötigen Speicherplatz für zum Download gedachtes Online-Bonusmaterial verfügen beide neuen Geräte über eine externe Schnittstelle. Nur dem BDP-S550 liegt allerdings auch von Hause aus ein 1-GByte-Speichermodul bei. Auch wenn es Sony noch nicht konkret angab, dürfte dabei eine USB-Schnittstelle gemeint sein, bei der zumindest USB-Sticks und vielleicht auch USB-Festplatten funktionieren, wie es auch bei einigen DVD-Rekordern des Herstellers der Fall ist.

Mittlerweile ist die Wiedergabe wahlweise mit 60 Hz (1080/60p) oder kinofilmüblichen 24 Hz (1080/24p) Standard bei Blu-ray-Playern - auch BDP-S350 und BDP-S550 beherrschen beides über HDMI. Zudem können sie beide das im Vergleich zur Blu-ray niedrig auflösende DVD-Bild auf 1080p skalieren.

Sony BDP-S550
Sony BDP-S550
Beide erlauben eine digitale Tonausgabe mit 7.1-Kanal-Dolby-TrueHD und Dolby Digital Plus dekodiert oder im Bitstream sowie die Bitstream-Ausgabe von dts-HD High Resolution Audio und Master Audio. Der BDP-S550 hebt sich durch die dekodierte Ausgabe auch von dts-HD High Resolution Audio und dts-HD Master Audio sowie analogen 7.1-Kanal-Klang vom BDP-S350 ab.

Im Vergleich mit den Vorgängern BDP-S300 und BDP-S500 hat Sony beide neuen Blu-ray-Player bei den Gehäuseabmaßen etwas flacher und kürzer gemacht.

Während Sonys neues Einsteigergerät BDP-S350 in den USA im Sommer 2008 für etwa 400,- US-Dollar eingeführt werden soll, folgt der BDP-S550 erst im Herbst 2008 für rund 500,- US-Dollar. Laut Sony Deutschland kommen beide Geräte in Europa voraussichtlich erst in diesem Herbst in den Handel, Preise stünden dementsprechend noch nicht fest.

Zum Vergleich: Die mit 40-GByte-Festplatte und Ethernet-Schnittstelle bestückte PlayStation 3 aus dem gleichen Konzern ist derzeit in den USA neu für 399,- US-Dollar zu haben und derzeit der vom Preis-Leistungs-Verhältnis weiterhin attraktivste Blu-ray-Player. Allerdings verbrauchen Spielekonsolen auch deutlich mehr Strom als reine Abspielgeräte für DVDs, Blu-ray- oder HD-DVD-Medien.


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Müllmann 27. Feb 2008

Nö ;) Hast ja Recht - selbst bei der DVD, die ja schon auf normalen Fernsehern eine...

~jaja~ 26. Feb 2008

Ich gebe keine Autogramme, auch nicht für meine treuesten Fans. :-)

exothermal 26. Feb 2008

Man was sehen die Dinger häßlich aus...

~jaja~ 26. Feb 2008

Die gehen halt mit der Mode. Die sind unkaputtbar wie Chuck Norris. :-)

~jaja~ 26. Feb 2008

Hier auch nicht.



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