• IT-Karriere:
  • Services:

Die Sims Online wird zum kostenlos spielbaren EA-Land

Echtes Geld verdienen im neuen EA-Land

Electronic Arts versucht, dem im Dezember 2002 gestarteten Online-Spiel "Die Sims Online" neues Leben einzuhauchen. Als "EA-Land" verspricht EA eine größere Welt, einen funktionierenden und blühenden Markt und die Möglichkeit, eigene Inhalte zu erschaffen, die sich auch an andere Spieler verkaufen lassen. Um mehr Spieler anzulocken, wird "EA-Land" zudem mit kleinen Einschränkungen kostenlos angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,

Schon vor Jahren hat Electronic Arts versucht, im Online-Markt mit einigen Spielen Fuß zu fassen und musste dann jedoch viele Spiele wie Multiplayer Battletech 3025 einstellen. "Die Sims Online" gehörte - neben Ultima Online - zu den wenigen Spielen, die bei EA durchgehalten haben, auch wenn sich an dem Sim-Ableger seit 2003 nichts mehr getan hat.

EA-Land
EA-Land
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Wien (Österreich)
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Nun versucht es EA offenbar erneut - mit einem neuen Konzept und neuen (alten) Spielen. Zunächst wurde Battlefield Heroes als kostenloser Shooter angekündigt, und nun wird aus "Die Sims Online" das Online-Spiel "EA-Land", das wie Battlefield Heroes ebenfalls kostenlos angeboten wird und damit zu neuem Leben erweckt werden soll. Geld verdient EA am Titel durch optionale Abonnements und Mikrotransaktionen.

Bisherige Abonnenten können ebenfalls im "EA-Land" kostenlos spielen. Auch wer seinen Account bereits vor längerer Zeit gekündigt hat, soll diesen reaktivieren können. Noch bis März 2008 haben alte Spieler Zeit, ihren Account zu reaktivieren, um die damals lieb gewonnenen Gegenstände, die an den Account gebunden waren, übernehmen zu können.

Alte Städte aus "Die Sims Online" werden in das neue "EA-Land" übernommen, das zudem deutlich in der Größe gewachsen sein soll. Außerdem können in Häusern nun mehr Besucher gleichzeitig dargestellt werden, da die Internetverbindungen heutzutage deutlich schneller sind und EA damit mehr Möglichkeiten hat.

Spieler sollen dank eines, gegenüber dem alten Spiel, neuen Marktes und eigener Inhalte die Welt ein Stück weit selbst bestimmen können. Derzeit beschränken sich die Inhalte auf Bitmap-Grafiken, Stühle und Skulpturen. Mehr Möglichkeiten soll es in Zukunft geben. Zur Selbstbestimmung gehört zudem die Community-basierte Wikiseite Game Blueprints. Mit Spielfunktionen wie Landbesitz und der Möglichkeit, eigens geschaffene Objekte an andere Spieler zu verkaufen, ähnelt das Spiel ein wenig dem Second Life.

Zusätzlich zum kostenlosen Spiel wird zudem weiterhin ein gebührenpflichtiges Abonnement angeboten. Gegenüber den freien Zugängen entfallen so einzelne Einschränkungen wie die beschränkte Größe des eigenen Hauses oder bei Fähigkeiten. Einschränkungen gibt es zudem beim Einsatz von echtem Geld. Richtig Geld verdienen können nur Abonnenten, indem sie etwa im Spiel gute Geschäfte machen und sich die Spielwährung in barer Münze auszahlen lassen. Spieler mit freien Zugängen können zwar ebenfalls Geld verdienen, sich unter Umständen jedoch nicht alles auszahlen lassen. Das bisher eingezahlte Geld setzt hier die Obergrenze, für tatsächliches Verdienen ist demnach ein Abonnement erforderlich.

Wer in die Welt von EA eintauchen will, muss dazu einen 1,5 GByte großen Client für EA-LAnd herunterladen. Außerdem wird ein Account benötigt, der kostenfrei erstellt werden kann.

Derzeit befindet sich das EA-Land noch im Aufbau und einzelne Funktionen wie der Real-Estate-Markt sollen noch nicht funktionieren. Auch der Import der alten "Die Sims Online"-Städte soll noch am Laufen sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 1.199,00€
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  3. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...

Mitsch 26. Okt 2009

jeder schreibt hier was über das spiel aber wo kriegt man dieses ding den nun

Anne Eilfeld 15. Jun 2009

Da gibt es im Netz überall so Linklisten für, z.B. hier: http://www.online-spielen.cc...

Felix23 11. Apr 2008

Genau, sind ja nur immer bis zu 65.000 Menschen gleichzeitig online, bei steigender...

Die versaute... 26. Feb 2008

/*klugscheissmodus*/ Immerhin 0.1% der Erdbevoelkerung interessieren sich dafuer. Das...

arschfotze 26. Feb 2008

Ach.. halt die Fresse du scheiss spacko


Folgen Sie uns
       


Oneplus 7T - Fazit

Das Oneplus 7T ist der Nachfolger des Oneplus 7 - und hat einige interessante Hardware-Upgrades bekommen. Im Test von Golem.de schneidet das Smartphone entsprechend gut ab.

Oneplus 7T - Fazit Video aufrufen
Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Power-to-X: Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser
Power-to-X
Sprit aus Ökostrom, Luft und Wasser

Die Energiewende ist ohne synthetische Treibstoffe nicht zu schaffen. In Karlsruhe ist eine Anlage in Betrieb gegangen, die das mithilfe von teilweise völlig neuen Techniken schafft.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. The Ocean Cleanup Interceptor fischt Plastikmüll aus Flüssen
  2. The Ocean Cleanup Überarbeiteter Müllfänger sammelt Plastikteile im Pazifik

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /