Abo
  • Services:

Onyx Liscio: Handy-Winzling mit Musikfunktionen

Tri-Band-Handy ohne Kamera, aber mit Speicherkartensteckplatz

Der britische Handyhersteller Onyx hat mit Liscio ein Mobiltelefon vorgestellt, das gerade mal 60 Gramm wiegt und 35 mm schmal ist. Nicht alltäglich ist die Tastenanordnung: Die Steuertasten für den Musik-Player sind nämlich in die Tastatur integriert.

Artikel veröffentlicht am , yg

Onyx Liscio
Onyx Liscio
Das britische Start-up Onyx hat sich vor allem auf Modehandys spezialisiert. Mit dem Liscio will der Hersteller als erstes Modell ein sehr kleines und leichtes Handy auf den Markt bringen. Das Liscio misst 90 x 35 x 17,8 mm und wiegt gerade mal 60 Gramm. Es ist mit einem 1,1 Zoll kleinen OLED-Display ausgestattet, das eine magere Auflösung von 96 x 96 Pixeln bietet. Der integrierte Speicher fasst 128 MByte, der per Micro-SD-Karte auf maximal 1 GByte erweiterbar ist. Eine Speicherkarte mit 1 GByte gehört bereits zum Lieferumfang.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Porsche Consulting GmbH, Bietigheim-Bissingen

Onyx Liscio
Onyx Liscio
An Bord befinden sich ein Musik-Player für MP3-Dateien und ein UKW-Radio. Musikdaten lassen sich via Bluetooth 1.2 übertragen, wobei A2DP unterstützt wird. Auf eine Kamera muss der Nutzer verzichten. Das Tri-Band-Handy ist in den GSM-Netzen 900, 1.800 und 1.900 MHz einsetzbar. Ob das Handy GPRS oder EDGE beherrscht, ist nicht bekannt. Der Hersteller gibt mit einer Akkuladung eine Gesprächszeit von bescheidenen 3 Stunden an. Der Musik-Player soll 11 Stunden am Stück dudeln, bevor der Akku wieder aufgeladen werden muss. Vermutlich gilt dieser Wert wie üblich nur bei deaktiviertem Mobilfunk. Im Stand-by-Modus soll der Akku gerade mal 8 Tage durchhalten.

Zunächst soll das Liscio von Onyx für 129,99 britische Pfund (etwa 180,- Euro) in Großbritannien verkauft werden.

Update vom 27.2. 2008, 16.25 Uhr

Medion will dieses Handy nach Deutschland bringen. Das Gerät soll hier unter dem Namen Medion divine MD96580 für 129,- Euro vertrieben werden.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 119,98€ (Release 04.10.)
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

DexterF 26. Feb 2008

Nettes Design, die Frage ist: kann es zwei Stücke übergangslos wiedergeben? Ich habe jede...

FP 26. Feb 2008

Ja, wird teilw. für unter 80 Euro abverkauft.

Anonymer Nutzer 26. Feb 2008

aber nur 1 GB maximaler Speicher? Erscheint mir zu klein.

Fincut 26. Feb 2008

Sieht aus wie ein Zäpfchen.


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad T480s - Test

Wir halten das Thinkpad T480s für eines der besten Business-Notebooks am Markt: Der 14-Zöller ist kompakt und recht leicht und weist dennoch viele Anschlüsse auf, zudem sind Speicher, SSD, Wi-Fi und Modem aufrüstbar.

Lenovo Thinkpad T480s - Test Video aufrufen
Network Slicing: 5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?
Network Slicing
5G gefährdet die Netzneutralität - oder etwa nicht?

Ein Digitalexperte warnt vor einem "deutlichen Spannungsverhältnis" zwischen der technischen Basis des kommenden Mobilfunkstandards 5G und dem Prinzip des offenen Internets. Die Bundesnetzagentur gibt dagegen vorläufig Entwarnung.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. T-Mobile US Deutsche Telekom gibt 3,5 Milliarden US-Dollar für 5G aus
  2. Ericsson Swisscom errichtet standardisiertes 5G-Netz in Burgdorf
  3. Masterplan Digitalisierung Niedersachsen will flächendeckende Glasfaserinfrastruktur

iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
iPhone Xs, Xs Max und Xr
Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
Von Tobias Költzsch

  1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
  2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
  3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /