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Zukunft des Leipziger Siemens-Werks bis 2011 gesichert

Massiver Jobabbau bei Siemens Enterprise Networks befürchtet

Siemens will seine Produktionsstätte in Leipzig, in der Telefonanlagen gefertigt werden, noch mindestens drei Jahre lang erhalten. Es wurde befürchtet, dass die dort mehr als 600 Beschäftigten im Rahmen des geplanten Verkaufs der Sparte Siemens Enterprise Networks (SEN) ihren Job verlieren würden.

Artikel veröffentlicht am ,

Einem Bericht der Leipziger Volkszeitung zufolge soll die Produktion im Werk noch bis 2011 gesichert sein. Zuvor war bekannt geworden, dass Siemens einen Käufer für seine SEN-Sparte suche und das Angebot vorher durch einen massiven Personalabbau interessant machen wolle.

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Die Zeitung bezieht sich in ihrem Bericht auf den Konzern, der selbst jedoch keine offizielle Mitteilung herausgab. Die Rettung der Arbeitsplätze könnte die Folge einer Vereinbarung zwischen dem Konzern und der sächsischen Landesregierung sein. Dabei könnten auch Subventionen im Gegenzug zu einer Arbeitsplatzgarantie garantiert worden sein, so die Zeitung.

Die Subventionen sind allerdings nichts Neues - Siemens soll unter anderem 2002 und 2003 rund 11 Millionen Euro für die Erweiterung des Werkes und 24 weitere Millionen für den Aufbau einer neuen Produktionslinie erhalten haben. Dafür hätte man 626 Jobs dauerhaft garantiert. Die Zeitung schreibt, dass derzeit 530 Festangestellte und 100 Zeitarbeiter im Werk tätig sind.



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Wilderer 27. Feb 2008

Nicht die Ossis zahlen den Soli, sonder alle Arbeitnehmer mit Einkommen oberhalb des...

Wilderer 27. Feb 2008

Hungerlohn? Sowas von keine Ahnung! Die Mitarbeiter im SEN Werk Leipzig bekommen weit...


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