Abo
  • Services:

Folgen des Princeton-Hauptspeicher-Hacks eingrenzbar

Rechner nicht unbeaufsichtigt anlassen

Vor wenigen Tagen berichteten Forscher der Universität Princeton, wie man die Daten aus dem Hauptspeicher des Rechners sowie den geheimen Schlüssel auslesen kann. Nun hat der Sicherheitsanbieter Utimaco darauf reagiert und zeigt Möglichkeiten auf, wie der Hack des Speicherinhalts im RAM vermieden werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Unternehmen hält die Risiken durch die beschriebenen 'Cold-Boot-Attacken' für eingrenzbar, während die Princeton-Forscher in ihrem Bericht "Cold Boot Attacks on Encryption Keys" keine einfache Möglichkeit sehen, diesen Zugang zu verschließen.

Stellenmarkt
  1. Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO, Stuttgart, Esslingen
  2. eco Verband der Internetwirtschaft e.V., Köln

Die Forscher hatten die Flüchtigkeit der Speicherinhalte, die den unverschlüsselten Zugang zu den Informationen von eigentlich abgesicherten Dateisystemen preisgeben, durch den Einsatz von Kältespray deutlich verlangsamt.

Utimaco betonte, dass der Datendiebstahl nur dann möglich sei, wenn der angegriffene Rechner unbeaufsichtigt zurückgelassen wird. Deshalb sollte der Rechner sinnvollerweise ausgeschaltet werden, wenn er verlassen wird, oder in einen verschlüsselten Ruhezustand versetzt werden. Noch eine höhere Sicherheit würde der Einsatz von mehreren Authentifizierungsmethoden bieten, so das Unternehmen.

Der Einsatz von Smartcards, Tokens und biometrischen Anmeldeverfahren bietet weiteren Schutz, doch ist damit auch immer ein gewisser Komfortverlust verbunden. Außerdem ist der Benutzer fast nie gezwungen, sie zu benutzen und kann den Rechner auch verlassen, ohne ihn vorher abzusichern. Darüber hinaus gibt es Hardware-Sicherheitsmodule (HSM), die über eine Manipulationssicherheit durch physikalischen Schutz verfügen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 55€ + 1,99€ Versand
  2. 55€ + 1,99€ Versand
  3. (aktuell u. a. QPAD DX-5 Maus 9,99€, NZXT Kraken X62 AM4 ready, Wasserkühlung 139,90€)
  4. 5€ inkl. FSK-18-Versand

MartinP 28. Feb 2008

Der Reset-Taster hat einen großen Nachteil: Die Versorgungsspannung wird nicht getrennt...

Noel 27. Feb 2008

Meins war in den Rasierer integriert... habe mich immer gefragt wozu die rechteckigen...

JoeStrummer 26. Feb 2008

besondere vorsicht ist geboten, wenn die usurpatoren auch noch ein teleskop mit sich...

MartinP 26. Feb 2008

Naja, das wichtige ist ja, daß man mit der Tiefgefrieren möglichst schnell nach dem...

säytän... 26. Feb 2008

Irgendwelche Amis verursachen Dreck in Form von dahergegriffenen Aussagen und die...


Folgen Sie uns
       


Touch-Projektoren von Bosch angesehen (CES 2019)

Die Projektoren von Bosch erlauben es, das projizierte Bild als Touch-Oberfläche zu verwenden. Das ergibt einige interessante Anwendungsmöglichkeiten.

Touch-Projektoren von Bosch angesehen (CES 2019) Video aufrufen
Datenleak: Die Fehler, die 0rbit überführten
Datenleak
Die Fehler, die 0rbit überführten

Er ließ sich bei einem Hack erwischen, vermischte seine Pseudonyme und redete zu viel - Johannes S. hinterließ viele Spuren. Trotzdem brauchte die Polizei offenbar einen Hinweisgeber, um ihn als mutmaßlichen Täter im Politiker-Hack zu überführen.

  1. Datenleak Bundestagsabgeordnete sind Zwei-Faktor-Muffel
  2. Datenleak Telekom und Politiker wollen härtere Strafen für Hacker
  3. Datenleak BSI soll Frühwarnsystem für Hackerangriffe aufbauen

Kaufberatung: Die richtige CPU und Grafikkarte
Kaufberatung
Die richtige CPU und Grafikkarte

Bei PC-Hardware gab es 2018 viele Neuerungen: AMD hat 32 CPU-Kerne etabliert, Intel verkauft immerhin acht Cores statt vier und Nvidias Turing-Grafikkarten folgten auf die zwei Jahre alten Pascal-Modelle. Wir beraten bei Komponenten und geben einen Ausblick auf die kommenden Monate.
Von Marc Sauter

  1. Fujian Jinhua USA verhängen Exportverbot gegen chinesischen DRAM-Fertiger
  2. Halbleiter China pumpt 47 Milliarden US-Dollar in eigene Chip-Industrie
  3. Dell Neue Optiplex-Systeme in drei Größen und mit Dual-GPUs

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

    •  /