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Sensoren orten Feuerwehrleute

Berliner Universität entwickelt Sicherheitstechnik für Brandbekämpfer im Einsatz

Die Arbeit von Feuerwehrleuten kann sehr gefährlich sein: Bei einem Brand müssen sie sich bei schlechten Sichtverhältnissen in einem unbekannten Gebäude orientieren. Dabei sind sie nur per Sprechfunk mit der Einsatzleitung verbunden. Passiert ihnen etwas, ist es schwer, sie zu orten und ihnen zu helfen. Die Freie Universität (FU) Berlin will deshalb zusammen mit der Berliner Feuerwehr ein Sicherheitssystem für die Brandbekämpfer im Einsatz entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,

In Zukunft sollen die Feuerwehrmänner mit Sensoren ausgerüstet werden. Diese ermöglichen es, einen Feuerwehrmann in einem Gebäude zu orten sowie seinen körperlichen Zustand und die Umgebungsbedingungen zu kontrollieren. So soll die Einsatzleitung ständig alle wichtigen Informationen zur Verfügung haben, um in lebensbedrohlichen Situationen schnell Entscheidungen treffen zu können.

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Wichtig bei einem Einsatz ist, dass ein solches System schnell aufgebaut und sukzessive ergänzt werden kann. Dazu sollen drahtlose, selbstkonfigurierende Sensornetze und Tetra-Digitalfunk zum Einsatz kommen.

An dem FeuerWhere genannten Projekt, das auf der CeBIT vorgestellt wird, sind neben den Informatikern der FU Berlin und der Berliner Feuerwehr auch mehrere deutsche und ausländische Unternehmen beteiligt. Das Projekt wird vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.



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Carsten112 26. Feb 2008

Ich finde es immer wieder lustig wie kurzsichtig manche Leute sind. Damit das System die...

Carsten112 26. Feb 2008

Da sieht man mal, dass du keine Ahnung hast, wie gefährlich es ist sich in einem...

Elepferd 25. Feb 2008

@Grisu: Und bis das soweit ist, kannst du ja noch etwas an deiner Rechtschreibung feilen!

:-) 25. Feb 2008

Einfach herrlich. Fehlen nur noch Wortreihen wie: Wir leben jetzt, hier und heute, das...


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