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Neues Linux-Notebook von Dell

Gerät wieder zuerst in Europa verfügbar. Dell hat sein Angebot an Notebooks mit Ubuntu-Linux abermals erweitert. Wie schon beim letzten hinzugefügten Modell ist das Gerät zuerst in Europa verfügbar und wird erst später in den USA erhältlich sein.
/ Julius Stiebert
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Das Inspiron 1525(öffnet im neuen Fenster) ist in der Grundausstattung für 449,- Euro zu haben. Dabei setzt das Gerät auf einen Intel Celeron Processor 540 (1,86 GHz, 533 MHz FSB, 1 MByte L2 Cache) der N-Serie und verfügt über 512 MByte Single-Channel-DDR-RAM. Zudem ist eine 80-GByte-Festplatte mit 5.400 U/min enthalten. Als Grafiklösung setzt Dell auf eine integrierte Intel-Grafik X3100, die sich den Speicher vom Hauptspeicher abzwackt. Ferner ist ein 8x-DVD-Brenner in dem Gerät integriert.

Wie bei Dell üblich, lassen sich verschiedene Komponenten gegen Aufpreis durch bessere ersetzen. Angaben zur Akkuleistung des Inspiron-Notebooks machte der Hersteller nicht. Auch das 15,4-Zoll-WXGA-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln lässt sich umkonfigurieren, so dass die maximale Auflösung dann bei 1.440 x 900 Pixeln liegt. WLAN ist ebenfalls enthalten, die Unterstützung für 802.11n-Draft gibt es allerdings nur gegen Aufpreis.

Ab Werk ist Ubuntu 7.10 vorinstalliert, für das optional auch Support erworben werden kann. Ansonsten soll das Dell-Linux-Wiki helfen. Zudem ist LinDVD installiert, um DVDs abspielen zu können, ohne sich Software zur Umgehung der CSS-Verschlüsselung der Filmscheiben installieren zu müssen.


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