Abo
  • Services:

Windows Live SkyDrive: Online-Festplatte mit 5 GByte (Upd.)

Microsoft stockt kostenlosen Online-Speicher auf, aber nicht für Deutschland

Ab sofort bietet Microsofts Online-Festplatte Windows Live SkyDrive eine deutlich höhere Kapazität. Nun können Nutzer bis zu 5 GByte an Daten darin ablegen. Allerdings können deutsche Kunden den Dienst noch nicht nutzen, während er etwa in Österreich oder der Schweiz zur Verfügung steht.

Artikel veröffentlicht am ,

Bisher konnten Kunden von Windows Live SkyDrive bis zu 1 GByte an Daten darin ablegen. Nun steht jedem Nutzer kostenlos das Fünffache der bisherigen Kapazität bereit. Der 5-GByte-Speicher kann zum Ablegen von Daten benutzt werden, aber auch dazu verwendet werden, Daten mit anderen auszutauschen.

Stellenmarkt
  1. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, St. Wendel
  2. T3.it GmbH, Wiesbaden

Dazu kann bei jedem Ordner innerhalb des Online-Laufwerks definiert werden, welche Personen darauf Zugriff erhalten. Egal, wer auf die betreffenden Daten zugreifen will, er muss ein Windows-Live-Konto besitzen. Zudem lässt sich der Dienst als Backup-Speicher nutzen, um Sicherungen des lokalen Rechners anzulegen. Alle Daten werden über eine SSL-verschlüsselte Verbindung übertragen.

Zur Nutzung von Windows Live SkyDrive ist ein Windows-Live-Konto erforderlich, das es gratis gibt. Obwohl der Dienst durch das Ende des Beta-Status in 38 Ländern verfügbar ist, gehört Deutschland noch nicht dazu - auch wenn die Beschreibung der Funktionen auf der deutschen Homepage von Windows Live SkyDrive das Gegenteil behauptet.

Wann Windows Live SkyDrive auch für deutsche Nutzer zur Verfügung steht, ist nicht bekannt. Anwohnern in Österreich oder der Schweiz steht der Dienst bereits zur Verfügung. Der Dienst setzt Firefox ab der Version 1.5 bzw. den Internet Explorer 6.x oder höher voraus. Ob sich der Dienst auch mit anderen Browsern ohne Probleme nutzen lässt, ist nicht bekannt.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 72,99€
  2. (aktuell u. a. Samsung 860 Evo 500-GB-SSD 119€, externer DVD-Brenner 25€, 2-TB-HDD extern 66€)
  3. 99,99€

b-a 26. Feb 2008

Müßte mit XDrive gehen: http://www.xdrive.com/

Anonym 2 25. Feb 2008

Für mich wäre das genau das Richtige. Daten mit Freunden einfach tauschen und das...

slimshady 23. Feb 2008

also man meldet sich ja für eine windows live id an, mit der man nicht nur skydrive...

ip (Golem.de) 22. Feb 2008

danke schön für den Hinweis. Ich hatte mir extra angesehen, was auf der deutschsprachigen...

ip (Golem.de) 22. Feb 2008

danke schön für den Hinweis. Der Dienst ist doch noch nicht in Deutschland nutzbar. Ich...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /