Nvidia kündigt GeForce 9600 GT an

Neue Mittelklasse auf G92-Basis

Nach den bereits am Vortag bekannt gewordenen Daten zur neuen Mittelklasse-Karte hat nun auch Nvidia für den GeForce 9600 GT den Startschuss gegeben. Die ersten Modelle sind bereits lieferbar und kosten zwischen 160,- und 200,- Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Nvidias Daten bestätigen die schon durch Vvikoo bekannt gewordenen Spezifikationen: Der GeForce 9600 GT verfügt nur über 64 Shader-Einheiten, der Bus zu den 512 MByte GDDR3-Speicher ist jedoch 256 Bit breit. Damit arbeiten auch 8800 GT und GTS/512, die aber mit 112 und 128 Rechenwerken deutlich schneller sind.

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker*in Systemintegration Transformationsprojekte Microsoft Azure / DevOps
    Sport-Thieme GmbH, Grasleben, Home-Office
  2. (Technical) Product Owner (d/m/w) Identity & Access Management
    TeamBank AG, Nürnberg
Detailsuche

Der Chiptakt des Referenz-Designs liegt bei 650 MHz, die Shader-Einheiten sind mit 1.625 MHz getaktet. Nvidia lässt den Kartenherstellern hier aber in jüngster Zeit viel Freiheit, so dass auch schon höher getaktete Versionen angekündigt sind, unter anderem von MSI. Der Standardtakt für den Speicher beträgt 900 MHz (1.800 per DDR), auch hier sind Abweichungen möglich.

Das Nvidia-Design für den nur einen Slot breiten Kühler sieht die schon bei der 8800 GT bekannte volle Ummantelung der Vorderseite vor. Manche Anbieter wie Asus und Vvikoo haben hier jedoch abweichende Versionen mit doppelt breiten Kühlkörpern entwickelt. Die maximale Leistungsaufnahme der Karte liegt laut Nvidia bei 95 Watt, sie benötigt eine externe PCIe-Stromzufuhr.

Trotz des Namens ist der intern D9P oder G94 genannte GPU ein Ableger der G90-Serie, es handelt sich nicht um eine komplett neue Architektur. Laut Nvidia ist der neue Name durch den Leistungssprung gegenüber dem bisher schnellsten DX10-Modell des Herstellers unter 200,- Euro bei Markteinführung begründet: Gegenüber der GeForce 8600 GTS soll die 9600 GT beim Spiel "F.E.A.R." 116 Prozent nach Nvidias Benchmarks schneller sein.

Mit aktuellen Preisen zwischen 160,- und 200,- Euro - je nach Ausstattung wie Spielebeigaben - tritt die neue Karte gegen AMDs Radeon HD 3850 und 3870 an, erste Modelle sind mit 512 MByte auch schon unter 150,- Euro zu haben. Karten mit Nvidias neuer GPU haben unter anderem Asus, MSI, Gainward, Leadtek, MSI, Sparkle Vvikoo und Zotac angekündigt, laut Preissuchmaschinen sind die Geräte bereits gut verfügbar.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Yeeeeeeeeha 23. Feb 2008

Falsch. Z.B. Multiplattformtitel sind für den PC billiger als für Konsolen. Falsch...

Ararat++ 23. Feb 2008

Du bist wohl nicht auf dem aktuellem Stand. Natürlich gibt es für neue ATI-Karten 3D...

spider 22. Feb 2008

gibt es direkte Vergleiche zwischen der 8800 und der 9600? im Preis sind sie ja ziemlich...

SilentPipe 22. Feb 2008

die Silent-Versionen mit diesem Chip von Asus und Gigabyte.

Der Checker 22. Feb 2008

Ay, für die chicas türlich!



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Guardians of the Galaxy angespielt
Rocket, Groot und der stellare Strafzettel

Schräge Typen und wunderbar komplexe Kämpfe: Golem.de hat das handlungsbasierte Abenteuer mit den Guardians of the Galaxy angespielt.
Von Peter Steinlechner

Guardians of the Galaxy angespielt: Rocket, Groot und der stellare Strafzettel
Artikel
  1. Weltraumtourismus: SpaceX räumt Probleme mit Raumschiff-Toilette ein
    Weltraumtourismus
    SpaceX räumt Probleme mit Raumschiff-Toilette ein

    SpaceX hat vier Weltraumtouristen sicher ins All und wieder zurück zur Erde befördert. Doch es gab technische Probleme - mit der Toilette.

  2. Y - The Last Man: Eine Welt der Frauen
    Y - The Last Man
    Eine Welt der Frauen

    Vor knapp 20 Jahren wurde das erste Comic-Heft veröffentlicht, einige Jahre war die Fernsehserie Y - The Last Man in Entwicklung. Jetzt ist sie endlich bei Disney+.
    Eine Rezension von Peter Osteried

  3. CMOS-Batterie: Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet
    CMOS-Batterie
    Firmware-Update hat PS4 offenbar vor ewigem Aus gerettet

    Sony hat mit Firmware 9.0 für die Playstation 4 ein großes Problem gelöst: eine leere CMOS-Batterie kann die Konsole nicht mehr zerstören.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • PS5 Digital + 2. Dualsense + FIFA 22 mit o2-Vertrag bestellbar • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • Thermaltake Level 20 RS ARGB Tower 99,90€ • Gran Turismo 7 25th Anniv. vorbestellbar 99,99€ [Werbung]
    •  /