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Microsoft will sich offen zeigen

Unternehmen will Schnittstellen und Protokolle dokumentieren

In Zukunft sollen nicht nur Microsoft-Produkte vernünftig mit Microsoft-Produkten zusammenarbeiten können, versprechen die Redmonder und wollen dafür ihre Schnittstellen und Protokolle dokumentieren. Zudem sollen sich auch von Microsoft patentierte Techniken gegen "geringe Gebühren" nutzen lassen und: Open-Source-Projekte sollen keine Angst vor Klagen haben müssen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Als neue "Interoperabilitäts-Strategie" verkauft Microsoft sein Vorhaben, das offene Verbindungsmöglichkeiten zwischen Produkten und die Portabilität von Daten sicherstellen soll. Zudem sollen Industriestandards besser unterstützt werden und mit Kunden und der Industrie soll offener zusammengearbeitet werden, auch mit der Open-Source-Community. Erstrecken wird sich das neue Vorhaben auf Windows Vista inklusive .Net-Framework, Windows Server 2008, SQL Server 2008, Office 2007, Exchange Server 2007, Office SharePoint Server 2007 und folgende Versionen dieser Programme.

Inhalt:
  1. Microsoft will sich offen zeigen
  2. Microsoft will sich offen zeigen

Was so noch recht abstrakt klingt, soll in der Praxis folgendes bedeuten: Ab dem heutigen 21. Februar 2008 will Microsoft über sein Entwicklernetzwerk MSDN über 30.000 Seiten Dokumentation diverser Windows-Client- und Server-Schnittstellen veröffentlichen, die bisher nur unter den Programmen Microsoft Work Group Server Protocol Program (WSPP) sowie Microsoft Communication Protocol Program (MCPP) verfügbar waren. In den nächsten Monaten sollen weitere Dokumentationen für die anderen Produkte wie Office 2007 folgen. Letztlich will Microsoft laut Ankündigung damit sicherstellen, dass auch Drittprodukte ordentlich mit Microsoft-Software zusammenarbeiten können.

Auf der Unternehmens-Webseite soll zudem veröffentlicht werden, welche Protokolle durch Patente geschützt sind und diese unter "angemessenen, diskriminierungsfreien" Bedingungen und gegen "niedrige Lizenzkosten" lizenzieren. Open-Source-Entwickler sollen sich zudem nicht vor einer Klage fürchten müssen und die Dokumentationen kostenlos verwenden dürfen. Dieses Versprechen erstreckt sich dann aber nur über die nicht kommerzielle Distribution der entsprechenden Implementierungen. Wer die Software kostenpflichtig verteilt oder selbst kommerziell - also im Unternehmensumfeld - verwendet, muss an Microsoft zahlen.

Microsoft will sich offen zeigen 
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not registered one 03. Jul 2008

Das ist Schwachsinn! Dir scheint noch nicht bekannt zu sein, dass auch _alle_...

xry 22. Feb 2008

Steve Ballmer war wohl letzten Tag wieder high und schrie wohl sowas wie "Documentations...

Drew 22. Feb 2008

Nun ja, das könnte daran liegen, dass dein Beitrag etwas von rummtrollen hat. Einfach...

Inu 22. Feb 2008

öffne ODF Datei (via FileOpen, Notepad wasauchimmer), schreib was rein, speichere es und...

Stop 22. Feb 2008

... der zum Ende seines Lebens in einem Interview sagt, dass er diesen Spruch bereut...


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