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Spammer in Tokio verhaftet

2,2 Milliarden Spams verschickt

Die japanische Polizei hat einen Spammer festgenommen, dem vorgeworfen wird, 2,2 Milliarden Spam-E-Mails mit falschen Absenderinformationen verschickt zu haben. In Japan ist es seit 2004 bei Strafe verboten, E-Mails zu versenden, die den wahren Absender verschleiern.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Festgenommene ist einem Bericht der englischsprachigen Japan Today zufolge erst 25 Jahre alt und konnte aufgrund von Hinweisen eines Providers gefasst werden, der sich schon im September 2007 an die Behörden wandte und auf den mutmaßlichen Täter hinwies, als dieser große Mengen von Mails verschickte.

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Nach Angaben der Polizeibehörden gegenüber der Zeitung erwarb der Verdächtige 600.000 E-Mailadressen über einen Adressverkäufer, für die er rund 100.000 Yen (ca. 630,- Euro) zahlte. Er schickte von zu Hause aus diesen Adressaten Spam-E-Mails und verdiente 2 Millionen Yen (ca. 12.610 Euro) damit, so die Behörden. Seit Mai 2006 soll der vermeintliche Täter den Schätzungen zufolge 2,2 Milliarden Spam-E-Mails verschickt haben.

Den Polizisten sagte der Festgenommene, das er nicht erwartet hatte, dafür belangt zu werden.



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boo 21. Feb 2008

Soviel hat er den Usern wohl durchschnittlich gestohlen, macht knapp 75 Jahre Haft :)

BG.. 21. Feb 2008

Steht ja auch im text seit 2006, macht einen fleißigen spammer...

:-) 21. Feb 2008

werd gleich mal nachschauen, wieviel "Post" ich schon bekommen hab :-)

Blablablublub 21. Feb 2008

Ich find's in Ordnung - sie könnten auch denken: "Eh alles Klugscheißer das draußen - und...

Minimaniac 21. Feb 2008

Und bei Heise werden auch anderen zahlen genannt: "Der Verdächtige hatte laut dem...


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