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Die wissenschaftlichen Herausforderungen im 21. Jahrhundert

Demnach müssen sich die Wissenschaftler und Ingenieure in den nächsten Jahren und Jahrzehnten mit folgenden Aufgaben beschäftigen: die Entwicklung besserer Arzneimittel, Fortschritte in der medizinischen Informatik, der Zugang zu sauberem Wasser, die Energiegewinnung durch Kernfusion, eine wirtschaftliche Solarenergie, eine Wiederherstellung und Verbesserung städtischer Infrastrukturen, die Verbesserung von virtuellen Realitäten, der Nachbau des menschlichen Gehirns, die Erforschung natürlicher Grenzen, die Verbesserung von Lehr- und Lernmethoden, die Steuerung des Stickstoffkreislaufs, die Sicherheit im Cyberspace, die Verhinderung von Terroranschlägen mit nuklearem Material und schließlich die Entwicklung von Methoden, um Kohlendioxid aus der Atmosphäre zu entfernen.

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Allerdings konnten sich die Denker auch nach eingehenden Beratungen nicht auf eine Rangordnung der Herausforderungen einigen, verriet Socolow in einem Interview dem amerikanischen Online-Wissenschaftsmagazin Science Daily. "Wie gewichtet man die Ausrottung von Armut gegenüber der Aufgabe, den Planeten bewohnbar zu erhalten oder gegenüber der Vermeidung eines Atomkrieges?", erklärt Socolow die Schwierigkeit der Aufgabe.

Der Grund, warum die Runde überhaupt einberufen wurde, ist die Finanzierung von Wissenschaft mit öffentlichen Geldern. Deshalb habe die Öffentlichkeit auch ein Recht zu erfahren, was mit diesem Geld geschehe. "Wir müssen sicherstellen, dass die Menschen verstehen, wie frühere Investitionen in Wissenschaft und Ingenieurswesen ihr Leben verbessert haben." Dazu gehören etwa die Entwicklung in der Luftfahrt, die Elektrizität oder auch der Wasseranschluss im Haus.

"Ohne die Investitionen früherer Generationen wären wir nicht in den Genuss dieser scheinbar unsichtbaren Infrastruktur gekommen, die unser modernes Leben erst möglich macht. Es versteht sich von selbst, dass wir kommende Generationen ihrer Lebensqualität berauben, wenn wir nicht ähnliche Investitionen tätigen." Außerdem sei es wichtig, künftigen Generationen zu zeigen, dass Wissenschaft und Technik ein lohnendes Berufsfeld sei, das helfe, die Gesellschaft zu verändern.

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peter huber 19. Aug 2008

Silas 26. Feb 2008

Das könnte daran liegen, dass der Wegfall von Arbeitsplätzen in diesem Zusammenhang...

justanotherhack 21. Feb 2008

Nein, im Grunde hat er/sie recht. Ich würde das ganze mal mit einem normalen...

tim2d2 21. Feb 2008

welche drogen hast du den genommen. ich deute deinen beitrag als kabarettvorstellung...

Wissenschaftsfa... 20. Feb 2008

Luddit! Erstmal wirklich eine Ahnung haben!


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