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EndWar: Total-War-Macher zieht in den modernen Krieg

EndWar
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Der Spieler wird laut de Plater mehrere "Armee-Konfigurationen" besitzen können, etwa eine Luftlandebrigade oder eine Armee mit vielen Panzern. Eine Armee enthält maximal ca. 20 Einheiten, von denen jedoch nur zwölf gleichzeitig agieren können (im Multiplayer-Modus sind es 16). Jede Einheit besteht dabei aus jeweils vier Infanterie-Squads oder Vehikeln. Im Gegensatz zur Total-War-Serie und den meisten anderen Echtzeit-Strategiespielen wird es nur sieben Truppentypen geben, darunter schwere Infanterie, Riflemen, Panzer, Helikopter, Schützenpanzer und Artillerie. Jeder Truppentyp kostet außerdem dasselbe - ein sehr ungewöhnliches Konzept. Michael de Plater erläutert das System: "Wir stecken sehr, sehr viel Zeit in das Balancing, damit eine Einheit Infanterie tatsächlich den Wert von einer Panzer-Einheit hat." Aber natürlich ändert sich der tatsächliche Wert der Einheiten mit der Situation, dem Terrain und insbesondere dem Geschick, mit dem sie der Spieler einsetzt.

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Trotz der geringen Truppentypen-Zahl - die sehr an Schach erinnert, das auf sechs kommt - und dem Fehlen von Untertypen lässt sich jede Einheit individuell aufwerten. So kann den Riflemen die Eigenschaft Scharfschütze verliehen, ihnen das Bombenlegen gestattet oder sie zu Luftlandetruppen weitergebildet werden. "Wir haben versucht, möglichst viele taktische Rollen, die sonst bei RTS-Spielen auf mehrere Einheiten verteilt sind, zu nur einer Einheit zusammenzufassen." Als Beispiel führt de Plater die Schützenpanzer an, die nicht nur die Funktion "Truppentransport" erfüllen, sondern auch als Luftabwehr dienen. Es gibt zudem Unterstützungseinheiten wie spezielle Helikopter, die eine Einheit vom Schlachtfeld evakuieren können, oder Jagdbomber, die für gezielte Bodenangriffe zur Verfügung stehen.

Bis zu 1.000 einzelne Soldaten oder Vehikel könne die Engine gleichzeitig verwalten, betont de Plater. Doch auch wenn die Kampfgruppe ab und zu mit normalen Truppen aufgefüllt wird, etwa regulärer Infanterie, handele es sich dabei eher "um Kanonenfutter", sagt de Plater. "Wir wollen dem Spieler ein ähnliches Gefühl geben wie in Halo 3: Wo immer der Master Chief auftaucht, freuen sich die normalen Soldaten, weil sie wissen, dass jetzt alles gut wird." Auf EndWar übertragen heißt das, dass Spieler das Gefühl haben sollen, tatsächlich eine Eliteeinheit zu kommandieren. Dazu passe auch die Tom-Clancy-Lizenz: "Die Leute denken immer, Lizenzen dienen Herstellern nur als Marketing-Hilfe. Wir sind dagegen wirklich froh, aus so einem reichhaltigen Background- und Informationsfundus schöpfen zu können!"

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^Andreas... 22. Feb 2008

Bei der Wii ist es wohl einfach, trotzdem machen es nur wenige weil die Spiele eh etwas...

Noel 21. Feb 2008

Naja während nextgen ein Wort ist, dass am Tag der Veröffentlichung einer solchen...

Player_(Original) 21. Feb 2008

Single Player, Hotseat und PBEM.

Miefmuschel 21. Feb 2008

Einfach nicht spielen, dann verkauft es sich nicht und nicht herumerzählen wer wen...

Silas 21. Feb 2008

Ich würd sagen die Chinesen haben eine Horde Kung-Fu kämpfender Bergmönche, die keine...


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