Scribd: YouTube für Office-Dateien
Um Dokumente in das iPaper-Format zu bringen, muss man bei Scribd angemeldet sein. Denn die Dokumente werden dort hochgeladen und von Scribd-Servern konvertiert. Dabei werden alle Dateien automatisch als PDF-Datei, als Word-Dokument und als einfache Textdatei exportiert. Dabei bestimmt der Nutzer, für welchen Personenkreis das Dokument veröffentlicht wird.
Der Dienst ist kostenlos nutzbar und ein iPaper-Dokument lässt sich bequem in die eigene Webseite einbinden, indem ein passender Link-Tag bereitgestellt wird. So kennt man es auch vom Video-Portal YouTube. Über Scribd können Nutzer ferner Kommentare zu publizierten Dateien veröffentlichen und es sollen sich leicht Dokumente ähnlichen Inhalts finden lassen. Durch eine zügige Indizierung der Scribd-Inhalte durch Google versprechen die Macher, dass andere die veröffentlichten Dokumente bequem finden können.
In ein iPaper-Dokument lassen sich Googles AdWords einbinden, um mit Hilfe von Werbung Einnahmen zu generieren. Mit iPaper will Scribd auch in Konkurrenz zum PDF-Format von Adobe gehen, in das sich zwar ebenfalls Reklame integrieren lässt. Die Adobe-Reader-Software muss dazu aber in der aktuellen Version vorliegen, damit die Nutzer davon auch etwas mitbekommen.
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