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BEA erweitert Virtualisierungsangebot

WebLogic Operations Control ab sofort verfügbar

Unter dem Namen "Virtualization 2.0" will BEA sein Virtualisierungsangebot für Java-Anwendungen vervollständigen. Dafür gibt es eine Virtual Edition des WebLogic Server und vor allem die Software Operations Control, die den Anwendungen unter anderem Ressourcen dynamisch zur Verfügung stellen soll.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Der WebLogic Server Virtual Edition lässt Java-Programme als eigenständige Appliances laufen und setzt laut BEA dabei auf einen Hypervisor. Dieser wird vervollständigt durch WebLogic Operations Control zur regelgesteuerten Überwachung von Service Level Agreements. Zudem soll hierüber die Ressourcen-Verteilung dynamisch erfolgen. Administratoren sollen ferner auch nicht virtualisierte Anwendungen überwachen können. Neu ist auch die Unterstützung für WebLogic Server 10.0 und des BEA-WebLogic-Portals.

Damit der Einsatz der Virtualisierungsplattform zusätzlich vereinfacht wird, liefert BEA vorgefertigte Software-Appliances, durch die Installation und Konfiguration nicht mehr so viel Zeit in Anspruch nehmen sollen. Zu den Preisen der Lösung machte BEA keine Angaben.



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