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Sun veröffentlicht Virtualisierungs-Management

xVM Ops Center als Schritt in neuer Virtualisierungsstrategie. Sun hat nun den ersten Teil seiner Virtualisierungsplattform xVM veröffentlicht. Dieser heißt xVM Ops Center und ist eine Management-Konsole, mit der sich virtuelle wie physische Systeme verwalten lassen sollen. Neben Überwachsungsfunktionen können auch Updates auf mehreren Systemen über die Software eingespielt werden.
/ Julius Stiebert
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Das xVM Ops Center läuft unter Linux und Solaris und soll die Verwaltung verschiedener Systeme vereinfachen, unabhängig vom darauf eingesetzten Betriebssystem und der verwendeten Hardware. Dafür kann die Software automatisch die Systeme im Netzwerk untersuchen, um eine Inventarliste zu erstellen. Zudem lassen sich Betriebssystem-Images und Updates automatisch einspielen.

Zum Patch-Management gibt es Werkzeuge für Red Hat, Suse und Solaris – wobei sich die Installation auch simulieren lassen soll. Darüber hinaus bietet die Software Funktionen wie die Systemüberwachung und Compliance-Berichte.

Abonnements liegen preislich zwischen 100,- und 350,- US-Dollar. Der GPLv3-lizenzierte Quelltext soll via openvxm.org(öffnet im neuen Fenster) erhältlich sein.


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