• IT-Karriere:
  • Services:

Handy-Videos: Software für Überblendungen und Szenenanalyse

Software schafft fließende Übergänge

NXP Software hat zwei Softwarelösungen für Multimedia-Handys vorgestellt. Mit LifeVibes Video Artist soll es möglich sein, einem selbst gedrehten Kurzfilm eine bestimmte Stimmung zu verpassen - durch fließende Übergänge, Tonuntermalungen und integrierte Standbilder oder Animationen. Die Software MixDJ sorgt beim Musikhören der auf dem Mobiltelefon gespeicherten MP3-Songs für nahtlose Übergänge.

Artikel veröffentlicht am , yg

Mit LifeVibes Video Artist kann der Nutzer mit einem Klick seine aufgenommenen Filme überarbeiten. Dazu wählt er aus vordefinierten Themes wie "Sport" oder "romantisch" eines aus, das dem Clip die entsprechende Stimmung verleiht, indem eine passende Tonspur unterlegt wird.

Stellenmarkt
  1. HiScout GmbH, Berlin
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Düsseldorf

Die Themen können auf dem Mobiltelefon gespeichert oder von einem Server heruntergeladen werden. Ein Assistent hilft, auf dem Film Text einzublenden und einzelne statische oder animierte Bildsequenzen zu integrieren. Außerdem sollen gut 100 Überblendeffekte zur Verfügung stehen, die der Hobbyfilmer einbauen kann. Ein Analyse-Tool sucht automatisch nach der Schlüsselszene und schneidet langweilige Sequenzen heraus. Damit soll per Software erreicht werden, dass die Videofilmchen nicht zu lang werden und niemanden langweilen. Nach der Bearbeitung kann der Nutzer seine Beiträge in ein Videoblog stellen oder per MMS verschicken.

Neben der Videobearbeitung bringt NXP auch eine Software, die für fließende Musikübergänge sorgt. Die Software MixDJ vergleicht Tempo sowie Rhythmus von zwei Musikstücken und passt sie einander an, so wie es ein DJ tun würde. Damit geht ein Lied ohne Pause nahtlos in das andere über. MixDJ hilft auch bei der Zusammenstellung von passenden Abspiellisten.

Auf welchen Betriebssystemen oder Handy-Modellen die Software läuft, hat NXP Software nicht verraten. Auch zum Preis gab es keine Angaben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,00€
  2. 89,00€
  3. 71,71€
  4. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...

Bouncy 18. Feb 2008

wer nicht auf ein vorangekündigtes, ungetestetes und kostenpflichtiges programm warten...

unbekannt 18. Feb 2008

dumm

Hulk 18. Feb 2008

Hallo, auf meinem N70 geht es mit dem Schneiden und Nachvertonen schon ganz gut...


Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Threadripper 3970X/3960X im Test: AMD wird uneinholbar
Threadripper 3970X/3960X im Test
AMD wird uneinholbar

7-nm-Fertigung, Zen-2-Architektur und dank Chiplet-Design keine Scheduler-Probleme unter Windows 10: AMDs Threadripper v3 überzeugen auf voller Linie, die CPUs wie die Plattform. Intel hat im HEDT-Segment dem schlicht nichts entgegenzusetzen. Einzig Aufrüster dürften sich ärgern.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Via Technologies Centaur zeigt x86-Chip mit AI-Block
  2. Nuvia Apples Chip-Chefarchitekt gründet CPU-Startup
  3. Tiger Lake Intel bestätigt 10-nm-Desktop-CPUs

Staupilot: Der Zulassungsstau löst sich langsam auf
Staupilot
Der Zulassungsstau löst sich langsam auf

Nach jahrelangen Verhandlungen soll es demnächst internationale Zulassungskriterien für hochautomatisierte Autos geben. Bei höheren Automatisierungsgraden strebt die Bundesregierung aber einen nationalen Alleingang an.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ermittler geben Testfahrerin Hauptschuld an Uber-Unfall
  2. Ermittlungsberichte Wie die Uber-Software den tödlichen Unfall begünstigte
  3. Firmentochter gegründet VW will in fünf Jahren autonom fahren

Radeon RX 5500 (4GB) im Test: AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren
Radeon RX 5500 (4GB) im Test
AMDs beste 200-Euro-Karte seit Jahren

Mit der Radeon RX 5500 hat AMD endlich wieder eine sparsame und moderne Mittelklasse-Grafikkarte im Angebot. Verglichen mit Nvidias Geforce GTX 1650 Super reicht es zum Patt - aber nicht in allen Bereichen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Workstation-Grafikkarte AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
  2. Navi-Grafikeinheit Apple bekommt Vollausbau und AMD bringt RX 5300M
  3. Navi-14-Grafikkarte AMD stellt Radeon RX 5500 vor

    •  /