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77,3 Millionen verkaufte Symbian-Smartphones im Jahr 2007

Symbian hat 179,1 Millionen britische Pfund eingenommen. Im Gesamtjahr 2007 wurden auf dem Weltmarkt 77,3 Millionen Smartphones mit Symbian-Betriebssystem verkauft. Allein im vierten Quartal 2007 gingen 22,4 Millionen Symbian-Geräte über den Ladentresen und die Käufer hatten dabei die Wahl zwischen 141 Modellvarianten.
/ Ingo Pakalski
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Im Gesamtjahr 2007 wurden 50 Prozent mehr Smartphones verkauft als noch ein Jahr zuvor, als es 51,7 Millionen Geräte waren. Auf das vierte Quartal 2007 entfielen durch einen Zuwachs von 53 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum 22,4 Millionen Smartphones.

Im vergangenen Jahr konnten die Käufer zwischen 144 verschiedenen Modellen wählen, was einer Steigerung von 31 Prozent entspricht. Derzeit sollen sich 69 Smartphones mit Symbian in der Entwicklung befinden. Insgesamt sind acht Lizenznehmer am Markt aktiv. Seit der Verfügbarkeit des Symbian-Systems wurden insgesamt 188 Millionen Geräte an den Mann gebracht. Derzeit sollen rund 8.700 Applikationen für die Symbian-Plattform verfügbar sein.

Im vierten Quartal 2007 nahm Symbian durch Lizenzverkäufe 52,7 Millionen britische Pfund ein, während sich der Jahresumsatz auf 179,1 Millionen britische Pfund beläuft. Pro Gerät sanken die durchschnittlichen Lizenzkosten erheblich, so dass statt bisher 5,30 US-Dollar nun nur noch 4,50 US-Dollar im Durchschnitt zu bezahlen waren, um Symbian in Smartphones einzusetzen.

Das Unternehmen Symbian selbst gehört Nokia (47,9 Prozent), Ericsson (15,6 Prozent), Panasonic (10,5 Prozent), Samsung (4,5 Prozent), Siemens (8,4 Prozent) und Sony Ericsson (13,1 Prozent).


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