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DxO Optics Pro v5: RAW-Software für Profi-Kameras

Software soll optische Abbildungsfehler entfernen

Optische Abbildungsfehler wie Vignettierungen, chromatische Abberationen und Verzerrungen sind von Objektiv zu Objektiv unterschiedlich, und eine Softwarelösung, die diese Fehler ausgleichen muss, sollte nicht nur auf die Optik, sondern auch auf die Kamera abgestimmt sein, an der diese Objektive genutzt werden, um gleich noch das digitale Rauschen und andere Probleme anzugehen. Eine dieser Lösungen heißt DxO Optics Pro v5 und kommt nun mit Unterstützung für neue Nikon- und Canon-Kameras und Objektive dieser Hersteller auf den Markt.

Im Einzelnen haben sich die Hersteller auf die Semi-Profikamera Nikon D300 und die Profikamera D3 des gleichen Herstellers sowie eine Reihe von Objektiven gestürzt, die höchstwahrscheinlich an diesen Kameras häufig genutzt werden. Bei der D3 werden das "AF-S Nikkor 24- 70mm f/2.8G ED", das "AF Nikkor 50mm f/1.4D" und das "AF-S Nikkor 14-24mm f/2.8G ED" neu in der Programmversion DxO Optics Pro v5 Elite aufgeführt.

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Herz der Software ist aber eine RAW-Entwicklungsmaschine, die aus den Rohdaten ansprechende Bilder machen soll. Ein neuer De-Mosaik-Prozess soll die Details besser herausarbeiten und weniger Artefakte liefern. Außerdem ist eine kameraspezifische Entrauschungsfunktion für alle ISO-Bereiche enthalten.

Nicht nur Nikons D3 samt der Objektive, sondern auch andere Hardware wird in DxO Optics Pro v5 unterstützt. Gegenüber der Vorversion sind einige Canon-Optiken und Kameras wie die EOS 40D, Canon EOS 350D, 400D und die Nikon D300 dazugekommen, für die z.B. auch Entrauschungsalgorithmen angepasst wurden.

DxO Optics Pro v5 ist ab sofort für Windows erhältlich, die Mac-Version soll im Frühjahr 2008 erscheinen. Die Standardversion kostet rund 170,- US-Dollar, die Elite-Variante rund 300,- US-Dollar. Das Update von DxO Optics Pro v4.5 ist für Käufer, die das Programm ab dem 1. August 2007 erwarben, kostenlos. Für ältere Versionen sind 95,- bzw. 125,- US-Dollar zu entrichten.


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Dr. Herbert Lotsen 15. Feb 2008

Der Kopierschutz ist so eine Art Rootkit und das gruseligste, was ich seit langem gesehen...

Mark Stein 15. Feb 2008

Gib uns Laien mal ein paar mehr Details.

Hans Wurst 15. Feb 2008

Wer sagt denn, daß Nikon das am besten kann? Vielleicht kann ja Nikon besser schrauben...



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