Semantisches Web für Unternehmen mit Bundesförderung

FU-Berlin erhält 2,4 Millionen Euro Fördermittel

Die Idee zum semantischen Web ist fast so alt wie das WWW selbst - schon Ende der 90er-Jahre erdachte Tim Berners Lee eine Vision, bei der den im Internet gespeicherten Daten eine maschinell zu verarbeitende Bedeutung gegeben wird. Nun fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung ein Forschungsvorhaben der FU-Berlin zur Nutzung des semantischen Webs für Unternehmen.

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Vom Programm "InnoProfile" erhält ein Informatik-Forschungsprojekt der Freien Universität Berlin eine Fördersumme von 2,4 Millionen Euro. Die Forscher um Professor Dr. Robert Tolksdorf wollen fünf Jahre lang am Semantic Web für Unternehmen arbeiten und Methoden und Anwendungen schaffen, die Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern sollen. Unternehmensführung und IT-Abteilungen sollen damit das erzeugte Wissen kontrollieren, erhalten und zugänglich machen.

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Grundlage für das semantische Web und damit interpretierbare Daten sind gemeinsame Vokabulare. Dabei werden so genannte Ontologien verwendet: Wissensnetze mit Eigenschaften sowie Beziehungen zwischen den einzelnen Konzepten, die sie beschreiben. Zum Beispiel würde ein Begriff wie Bank mit "Sitzen" verbunden, wenn es um das Möbel geht und mit "Geld", wenn es um das Kreditinstitut geht.

Kooperationspartner der Nachwuchsgruppe sind die Berliner Unternehmen Condat AG, esPresto AG, neofonie GmbH, Projektron GmbH und Semtation GmbH.

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