Abo
  • Services:

Neue Sharp-Laser für schnelleres Blu-ray-Beschreiben

Ab April 2008 in der Massenproduktion

Mit neuen blau-violetten Halbleiterlasern verspricht Sharp, das Beschreiben von Blu-ray-Scheiben deutlich zu beschleunigen. Mit den neuen Lasern bestückte Blu-ray-Brenner für Notebooks und Desktop-PCs sollen damit vier- bis sechsmal schneller als bisherige Laufwerke sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Neue Sharp-Laser
Neue Sharp-Laser
Sharps gepulste blau-violette Halbleiterlaser versprechen eine maximale, gepulste Leistung von 250 mW. Die damit mögliche, vom Hersteller angegebene vier- bis sechfach höhere Schreibleistung bezieht sich auf Double-Layer-Blu-ray-Discs. Sharp geht davon aus, dass der Bedarf an derartigen Hochleistungslasern noch weiter steigen wird.

Stellenmarkt
  1. Stadtwerke München GmbH, München
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden

Der Hersteller stellte je eine Variante für Notebook- und Desktop-PC-Laufwerke vor - die Massenproduktion soll im April 2008 starten. Insgesamt 700.000 der Laser sollen pro Monat gefertigt werden, der Stückpreis wird mit 50.000 Yen angegeben, was umgerechnet etwa 319,- Euro entspricht. Bei Sharp geht man davon aus, dass der Bedarf an derartigen Lasern in den nächsten Jahren weiter steigen wird.

Die Notebook-Variante des Sharp-Lasers trägt die Modellnummer "GH04P25A4G" und hat einen Durchmesser von 3,3 mm, die Desktop-Variante "GH04P25A2G" bringt es auf 5,6 mm.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  4. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

ssss 15. Feb 2008

700 000 pro _Monat_ * 319 euro = 2,6 MRD euro/Jahr - was arg unrealistisch erscheint...

Willie Tanner 14. Feb 2008

Alf ab in die Garage!!

Sharp kanns 14. Feb 2008

So in ein zwei Jahren. Wenn die jemanden finden, der das ihnen technologisch vorbetet...

Zeitvertreib 14. Feb 2008

Oh ja - Du hast ja SOOOO Recht. Du bist bestimmt mittlerweile bei der 3,5" Floppy-Disk...

jau 14. Feb 2008

Hat jemand schon eErfahrungen mit den Dingern hinsichtlich der Zuverlässigkeit beim...


Folgen Sie uns
       


Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018)

Omotenashi ist ein Konzept des japanischen Herstellers NTT, das Objekte erkennen und Informationen dazu auf einem transparenten Display anzeigen soll. Wir haben uns einen ersten Prototypen auf dem MWC 2018 angeschaut.

Omotenashi Informationssystem angesehen (MWC 2018) Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Filmkritik Ready Player One: Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke
Filmkritik Ready Player One
Der Videospielfilm mit Nostalgiemacke

Steven Spielbergs Ready Player One ist eine Buchadaption - und die Videospielverfilmung schlechthin. Das liegt nicht nur an prominenten Statisten wie Duke Nukem und Chun-Li. Neben Action und Popkulturreferenzen steht im Mittelpunkt ein Konflikt zwischen leidenschaftlichen Gamern und gierigem Branchenriesen. Etwas Technologieskepsis und Nostalgiekritik hätten der Handlung jedoch gutgetan.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Filmkritik Tomb Raider Starke Lara, schwacher Film
  2. Filmkritik Auslöschung Wenn die Erde außerirdisch wird
  3. Vorschau Kinofilme 2018 Lara, Han und Player One

    •  /