Abo
  • IT-Karriere:

Open-Xchange veröffentlicht freie Community Edition (Update)

Serverkomponenten und Werkzeuge unter der GPL

Open-Xchange will seinen Groupware-Server sowie die zugehörigen Werkzeuge komplett unter die GNU General Public License (GPL) stellen. So soll die Weiterentwicklung gemeinsam mit der Community sichergestellt werden. Zusätzlich wird es weitere kommerzielle Dienstleistungen und Erweiterungen geben.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Unter die GPL gestellt werden alle Serverkomponenten, Installations- und Administrationswerkzeuge der nächsten Generation des Open-Xchange Server. So soll die Java-basierte Software gemeinsam mit Partnern und Anwendern erweitert werden. Die auf den Namen "Community Edition" getaufte Software soll bei Sourceforge zum Download bereitgestellt werden. Weitere Informationen sollen im Community-Bereich bereitgestellt werden. Darüber hinaus ist die Ajax-Oberfläche unter der Creative Commons License, Attribution-NonCommercial-ShareAlike 2.5 verfügbar.

Stellenmarkt
  1. Hochland SE, Heimenkirch, Schongau
  2. Haufe Group, Freiburg

Diesen Schritt sieht Open-Xchange-Chef Rafael Laguna auch als Reaktion auf Microsofts Bemühungen, Yahoo zu übernehmen: "Der Kauf von Zimbra durch Yahoo und das Übernahmeangebot von Microsoft für Yahoo unterstreichen die Notwendigkeit einer unabhängigen Open-Source-Alternative für E-Mail und Collaboration."

Das Unternehmen wird auch in Zukunft kommerzielle Dienstleistungen rund um Open-Xchange anbieten. Auch die zur Anbindung von Microsoft Outlook nötige Zusatzsoftware ist in den kommerziellen Paketen enthalten.

Nachtrag vom 14. Februar 2008 um 11:15 Uhr:
Nach Informationen von CNet will Open-Xchange auch den Outlook-Connector innerhalb von ein oder zwei Jahren als Open Source freigeben. Zudem plant das Unternehmen laut CNet, weiter in den USA zu expandieren und der Eclipse Foundation beizutreten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 44,99€
  2. 4,99€
  3. (u. a. Wolfenstein: Youngblood, Days Gone, Metro Exodus, World War Z)

Lizy 15. Feb 2008

Hallo Hatte schon mal eine frühere INstallation angeschaut und da war die Installation...

sumsi 14. Feb 2008

schlecht umgesetzt? ich finde die code qualität sehr gut! die wollen am verkauf...

sumsi 14. Feb 2008

naja, wer google bedienen kann ist klar im vorteil: http://creativecommons.org/licenses...

opa 14. Feb 2008

..da steht in ein bis zwei Jahren! soll der Connector freigegeben werden. Was bis dato...


Folgen Sie uns
       


Smarte Wecker im Test

Wir haben die beiden smarten Wecker Echo Show 5 von Amazon und Smart Clock von Lenovo getestet. Das Amazon-Gerät läuft mit dem digitalen Assistanten Alexa, auf dem Lenovo-Gerät läuft der Google Assistant. Beide Geräte sind weit davon entfernt, smarte Wecker zu sein.

Smarte Wecker im Test Video aufrufen
Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
  2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Harmony OS: Die große Luftnummer von Huawei
Harmony OS
Die große Luftnummer von Huawei

Mit viel Medienaufmerksamkeit und großen Versprechungen hat Huawei sein eigenes Betriebssystem Harmony OS vorgestellt. Bei einer näheren Betrachtung bleibt von dem großen Wurf allerdings kaum etwas übrig.
Ein IMHO von Sebastian Grüner


      •  /