RIM will BlackBerry für Privatkunden interessant machen

Alcatel Lucent entwickelt Prepaid-Bezahlung für BlackBerry-Dienste

Research In Motion (RIM) will die BlackBerry-Geräte für Privatkunden interessanter machen und hat eine Server-Software mit Push-E-Mail für Privatkunden vorgestellt. Bisher werden die Lösungen überwiegend von Unternehmenskunden eingesetzt. Zudem hat Alcatel Lucent angekündigt, eine Prepaid-Bezahlung für Privatkunden zu entwickeln.

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Der auf dem Mobile World Congress 2008 in Barcelona vorgestellte Unite-Server von RIM bietet Push-E-Mail für den Privatrechner und setzt auf die Server-Struktur des Netzbetreibers. Neben E-Mails und Terminen soll die Software Videos, Musik und Bilder auf ein BlackBerry-Gerät liefern können. Bis zu fünf E-Mail-Konten lassen sich damit verwalten und das System setzt voraus, dass der betreffende PC ständig eingeschaltet ist.

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Der Unite Server soll im Laufe des Jahres 2008 für Deutschland verfügbar sein und dann gratis angeboten werden. Der Anwender muss aber die Verbrauchskosten tragen, wenn der betreffende PC ständig läuft. Einen E-Mail-Server muss der Nutzer nicht verwenden. Neben Privatleuten soll der Dienst aber auch für kleinere Unternehmen sinnvoll sein, die keinen eigenen Mail-Server betreiben.

Alcatel Lucent hat außerdem eine Lösung angekündigt, mit der sich die BlackBerry-Dienste auch als Prepaid-Tarif vermarkten lassen. Bislang sind die BlackBerry-Tarife an den Abschluss eines Mobilfunkvertrages gebunden. Alcatel Lucent entwickelt derzeit an einer entsprechenden Lösung, die dann von den Netzbetreibern genutzt werden kann. Bislang ist nicht bekannt, welche Netzbetreiber diese Prepaid-Option anbieten werden. Der Prepaid-Tarif wird ein Inklusivdatenvolumen enthalten, das vom Nutzer jederzeit aufgestockt werden kann.

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