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Spieletest: Burnout Paradise - Rasen mit mehr Freiheit

Burnout Paradise
Burnout Paradise
Lizenzierte Autos gibt es wieder nicht, die 75 Fantasie-Wagen im Spiel sehen dafür oftmals realen Vorbildern sehr ähnlich und sind darüber hinaus äußerst ansehnlich gestaltet. Zu Beginn steht zwar nur ein eher mäßig attraktives Vehikel auf dem Schrottplatz bereit, mit Rennerfolgen wertet man aber eben nicht nur seine eigene Burnout-Lizenz weiter auf und erhält so Zugang zu weiteren Events, sondern erweitert auch beständig den zur Verfügung stehenden Fuhrpark. Durchs Anfahren einer Werkstatt wird aus den dank eines umfangreichen Schadensmodells oft beeindruckend verunstalteten Karosserien übrigens wieder praktisch ein Neuwagen. Das Ganze hat allerdings eher kosmetischen Charakter - so lange nicht innerhalb eines Events ein Totalschaden verursacht wird, lässt sich auch mit lädiertem Wagen problemlos weiterfahren.

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Burnout Paradise
Burnout Paradise
Der Online-Modus ist sowohl auf der Xbox 360 als auch auf der PlayStation 3 nahtlos ins Spiel integriert und lässt sich per einfachen Knopfdruck jederzeit aktivieren. Auch die Musikauswahl ist standesgemäß: Das Menü dürfen passenderweise Guns'n'Roses mit "Paradise City" beschallen, auf der Strecke bietet einem der integrierte Radiosender dann Songs von Bands wie Killswitch Engage, LCD Soundsystem und Jimmy Eat World.

Burnout Paradise ist für Xbox 360 und PlayStation3 im Handel erhältlich und kostet etwa 70,- Euro. Die beiden Versionen sind praktisch identisch - sowohl inhaltlich als auch technisch.

Fazit:
Die frei befahrbare Stadt lässt das neue Burnout etwas lebendiger erscheinen, nimmt aber gleichzeitig auch ein wenig Tempo aus dem Spiel. Wer es früher geschätzt hat, im Grunde ohne Pause von einem Hochgeschwindigkeitsevent zum nächsten geleitet zu werden, wird den neuen Möglichkeiten nicht so viel abgewinnen können. Davon abgesehen glänzt aber auch die Neuauflage wieder mit all dem, was die Reihe seit Jahren auszeichnet: Traumhaft schöne und schnelle Grafik, unkomplizierte Bedienung, ein perfektes Arcade-Fahrgefühl und Crash, Stunts, Abkürzungen und spektakuläre Zeitlupen ohne Ende.

 Spieletest: Burnout Paradise - Rasen mit mehr Freiheit
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mnemo 15. Feb 2008

Genau darum hat Revenge auch gesuckt ohne Ende. Waren Burnout 1-3 noch Fun-Racer, wurde...

xiibox 14. Feb 2008

so isses...letztens mit 4 leuten xbx360 abend gemacht und bei so gut wie keinem spiel...

Fincut 14. Feb 2008

Bei der Wii mangelt es an allem. Besonders an Performanz.

mnemo 13. Feb 2008

Kostet im Moment 45,97 Euro für Xbox und PS3 bei Amazon ... Das hat mich dazu gebracht...

Aber echt 13. Feb 2008

klugscheisser


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