Sun kauft VirtualBox-Entwickler Innotek

Kaufpreis für deutschen Virtualisierungsspezialisten nicht genannt

Sun übernimmt den deutschen Virtualisierungsspezialisten Innotek aus Weinstadt. Innotek bietet mit VirtualBox eine freie Virtualisierungssoftware für Windows, Linux, MacOS X und Solaris an.

Artikel veröffentlicht am ,

VirtualBox richtet sich vor allem an Entwickler, die Software auf mehreren Betriebssystemen bauen, testen und ausführen wollen. Seit Januar 2007 wurde VirtualBox über vier Millionen Mal heruntergeladen. Künftig wird VirtualBox in Suns Virtualisierungsplattform xVM eingereiht und soll dadurch von Suns Vertriebs- und Partnernetzwerk profitieren. Sun konzentrierte sich mit xVM bislang auf die Server-Virtualisierung, nun kommt mit VirtualBox eine Desktop-Virtualisierung hinzu.

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VirtualBox selbst ist Open Source, der Download umfasst nur etwa 20 MByte. Die Software ist für Windows und Linux sowie als Betaversion für Solaris und MacOS X verfügbar. Als Gast-Betriebssystem werden Windows (3.1 bis Vista), Linux (ab Kernel 2.2), Solaris für x86, OS/2, Netware und DOS unterstützt.

Für Sun ist die Übernahme von Innotek schon die zweite große Übernahme eines Open-Source-Unternehmens in diesem Jahr. Mitte Januar 2008 verkündete Sun die Übernahme von MySQL für eine Milliarde US-Dollar.

Nachtrag vom 14. Februar 2008:
Der anfangs genannte Kaufpreis ist versehentlich aus einem Bericht über einen anderen Unternehmenskauf in diesen Artikel gerutscht. Der Kaufpreis für Innotek wurde von Sun nicht genannt und ist auch Golem.de nicht bekannt.

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Blork 13. Feb 2008

Ne, ich krake nur bei Google Themen.

Professor... 13. Feb 2008

Wir haben hier soviel Software in der Schublade stecken, die sich schlecht verkauft...

Nyarla 13. Feb 2008

Hallo! Theoretisch(!) ja. Praktisch kann es Probleme geben, wenn 2 Betriebssyteme auf...

Gratul 12. Feb 2008

Innotek wirkt zumindest als Webseite als kleines Unternehmen, man kann davon ausgehen...



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