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AIM und ICQ kommen auf T-Mobile-Handys

Derzeit untersagt T-Mobile die Nutzung von Instant Messaging. AOL und T-Mobile wollen in Sachen Instant Messaging zusammenarbeiten und noch in diesem Jahr AIM und ICQ auf Handys in den europäischen T-Mobile-Märkten vertreiben. Bislang untersagte T-Mobile in einigen Tarifen sogar die Nutzung entsprechender Dienste.
/ Jens Ihlenfeld
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Künftig will es T-Mobile seinen Kunden ermöglichen, über ihre Handys die mobilen Instant-Messaging-Dienste von AOL zu nutzen. T-Mobile-Kunden können dann auf ihrem Handy sehen, welche ihrer Freunde, Bekannten und Verwandten online sind und mit diesen direkt vom ihrem Mobiltelefon chatten.

Derzeit untersagt T-Mobile noch die Nutzung entsprechender Instant-Messaging-Dienste: "Die Nutzung von VoIP (Voice over IP) und Instant Messaging ist ausgeschlossen", heißt es unter anderem im Kleingedruckten der web'n'walk-Optionen. Zur mobilen E-Mail-Nutzung bietet T-Mobile derweil spezielle Tarife, die allerdings über Server von T-Mobile abgewickelt werden. Daher wäre auch denkbar, dass es für AIM und ICQ ebenfalls spezielle Tarife geben wird.

Diverse Clients bringen schon heute ICQ, AIM und andere Instant-Messaging-Lösungen aufs Handy, hinzu kommen webbasierte Lösungen.


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