Abo
  • Services:

Texas Instruments bringt Prozessor für HD-Video in Handys

Unterstützung für hochauflösende Displays in mobilen Geräten

Texas Instruments (TI) hat auf dem "Mobile World Congress 2008" in Barcelona einen neuen Prozessor vorgestellt, der die Aufnahme und Wiedergabe von HD-Videos mit 720p auf mobilen Endgeräten wie Handys erlaubt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der OMAP3440 von TI unterstützt auch hochauflösende Displays mit Touchscreen-Funktionen von mobilen Endgeräten. Damit können sich nicht nur Handys bzw. Smartphones ausstatten, sondern auch größere Geräte, die TI unter "Mobile Internet Devices (MIDs)" zusammenfasst. Dies könnten z.B. Unterhaltungssysteme für Fahrzeugpassagiere sein.

Stellenmarkt
  1. wesernetz Bremen GmbH, Bremen
  2. Gartenbau-Versicherung VVaG, Wiesbaden

Der neue Chip beinhaltet TIs IVA-Multimedia-Beschleuniger, der besonders ressourcen-, sprich akkuschonend arbeiten soll. Das Herzstück des OMAP3440 ist ein ARM Cortex-A8 mit 800 MHz, der die Unterstützung für höhere Grafikauflösungen sowie die benötigte Verarbeitungsgeschwindigkeit mit sich bringen soll.

Außerdem hat TI ein so genanntes Entwicklerkit vorgestellt. Das OMAP3430-basierte "Zoom Mobile Development Kit" wird zusammen mit LogicPD hergestellt und vermarktet. Die Entwicklerplattform beinhaltet den Prozessor, ein Mobilfunk-Modem von TI (OMAP-Vox), Übertragungstechnik, eine 3-Megapixel-Kamera und ein 3,7 Zoll großes Touchscreen-Display mit VGA-Auflösung sowie einen Fernsehausgang.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 20€, Boxsets im Angebot, Serien zum Sonderpreis)
  2. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

Jay Äm 12. Feb 2008

Ich vermute mal, es geht darum, das man das Handy als Abspielgerät an einem HD-Fernseher...

Ingwer 12. Feb 2008

XPeria? 800*480 ist nicht direkt HD. Auch wenn für ein händi ziemlich gut.


Folgen Sie uns
       


Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018)

Strihl präsentiert auf der Light + Building sein Wartungssystem für Straßenleuchten per Drohne.

Strihl wechselt Leuchtmittel per Drohne (Light and Building 2018) Video aufrufen
Dell XPS 13 (9370) im Test: Sehr gut ist nicht besser
Dell XPS 13 (9370) im Test
Sehr gut ist nicht besser

Mit dem XPS 13 (9370) hat Dell sein bisher exzellentes Ultrabook in nahezu allen Bereichen überarbeitet - und es teilweise verschlechtert. Der Akku etwa ist kleiner, das spiegelnde Display nervt. Dafür überzeugen die USB-C-Ports, die Kühlung sowie die Tastatur, und die Webcam wurde sinnvoller.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ultrabook Dell hat das XPS 13 ruiniert
  2. XPS 13 (9370) Dells Ultrabook wird dünner und läuft kürzer
  3. Ultrabook Dell aktualisiert XPS 13 mit Quadcore-Chip

P20 Pro im Kameratest: Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz
P20 Pro im Kameratest
Huaweis Dreifach-Kamera schlägt die Konkurrenz

Mit dem P20 Pro will Huawei sich an die Spitze der Smartphone-Kameras katapultieren. Im Vergleich mit der aktuellen Konkurrenz zeigt sich, dass das P20 Pro tatsächlich über eine sehr gute Kamera verfügt: Die KI-Funktionen können unerfahrenen Nutzern zudem das Fotografieren erleichtern.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Huawei präsentiert drei neue Smartphones ab 120 Euro
  2. Wie Samsung Huawei soll noch für dieses Jahr faltbares Smartphone planen
  3. Porsche Design Mate RS Huawei bringt 512-GByte-Smartphone für 2.100 Euro

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /