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Microsoft kauft Hiptop-Hersteller Danger

Mobile Datendienste für eine junge Zielgruppe im Fokus. Microsoft übernimmt den Smartphone-Hersteller Danger, der vor allem mit dem Hiptop alias Sidekick auf sich aufmerksam machen konnte. Die Geräte nutzen Windows Mobile als Betriebssystem.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Smartphones von Danger folgen einem durchgehenden Grundkonzept: Unter einem aufklappbaren Display steckt eine hintergrundbeleuchtete Mini-Tastatur, um unterwegs bequem Texte eingeben zu können. Die Danger-Geräte wurden daher anfangs oft mit speziellen Datentarifen kombiniert, die es zum Teil auch heute noch gibt.

Mit der Übernahme betritt Microsoft Neuland, hatte sich das Unternehmen doch bisher auf Software und Dienste für mobile Endgeräte konzentriert, selbst aber keine Geräte vertrieben. Daher ist zu vermuten, dass es Microsoft in erster Linie darum geht, die eigene Windows-Mobile-Plattform mit zusätzlichen Applikationen und Diensten zu verknüpfen, die Danger in seinen Geräten bietet.

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Dabei stehen die Themen HTML-Webbrowsing, Instant Messaging, Spiele, Multimedia, Social Networking, webbasierte E-Mail sowie Applikationen zur Verwaltung persönlicher Informationen ganz oben auf der Liste. Microsoft will die Dienste dabei auch mit anderen Plattformen wie MSN, Xbox, Zune und Windows Live verbinden.

Finanzielle Details zum Kaufpreis nannte Microsoft nicht.


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