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Microsoft kauft Hiptop-Hersteller Danger

Mobile Datendienste für eine junge Zielgruppe im Fokus

Microsoft übernimmt den Smartphone-Hersteller Danger, der vor allem mit dem Hiptop alias Sidekick auf sich aufmerksam machen konnte. Die Geräte nutzen Windows Mobile als Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,

Sidekick Slide (T-Mobile)
Sidekick Slide (T-Mobile)
Die Smartphones von Danger folgen einem durchgehenden Grundkonzept: Unter einem aufklappbaren Display steckt eine hintergrundbeleuchtete Mini-Tastatur, um unterwegs bequem Texte eingeben zu können. Die Danger-Geräte wurden daher anfangs oft mit speziellen Datentarifen kombiniert, die es zum Teil auch heute noch gibt.

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Mit der Übernahme betritt Microsoft Neuland, hatte sich das Unternehmen doch bisher auf Software und Dienste für mobile Endgeräte konzentriert, selbst aber keine Geräte vertrieben. Daher ist zu vermuten, dass es Microsoft in erster Linie darum geht, die eigene Windows-Mobile-Plattform mit zusätzlichen Applikationen und Diensten zu verknüpfen, die Danger in seinen Geräten bietet.

Sidekick Slide (T-Mobile)
Sidekick Slide (T-Mobile)
Dabei stehen die Themen HTML-Webbrowsing, Instant Messaging, Spiele, Multimedia, Social Networking, webbasierte E-Mail sowie Applikationen zur Verwaltung persönlicher Informationen ganz oben auf der Liste. Microsoft will die Dienste dabei auch mit anderen Plattformen wie MSN, Xbox, Zune und Windows Live verbinden.

Finanzielle Details zum Kaufpreis nannte Microsoft nicht.



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andreas Heitmann 13. Feb 2008

Da hast Du natürlich absolut recht. Nur stößt es etwas sauer auf, wenn das größte...

huch... 12. Feb 2008

ähh.. ich meinte 40GB-4G-iPod... mein fehler...

salami 12. Feb 2008

Also ich denke mal, dass Windows Mobile sich nur mit Windows syncronisieren läßt und mit...

Hilton vs... 12. Feb 2008

Also mit Windows MObile würde doch Paris Hilton nie klar kommen. Hat die nicht so einen...

unausgegorene... 12. Feb 2008

Ein Nischenprodukt dass nur scheitern kann. Naja, Microsoft hat ja dicke.


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