Microsoft kauft Hiptop-Hersteller Danger

Mobile Datendienste für eine junge Zielgruppe im Fokus

Microsoft übernimmt den Smartphone-Hersteller Danger, der vor allem mit dem Hiptop alias Sidekick auf sich aufmerksam machen konnte. Die Geräte nutzen Windows Mobile als Betriebssystem.

Artikel veröffentlicht am ,

Sidekick Slide (T-Mobile)
Sidekick Slide (T-Mobile)
Die Smartphones von Danger folgen einem durchgehenden Grundkonzept: Unter einem aufklappbaren Display steckt eine hintergrundbeleuchtete Mini-Tastatur, um unterwegs bequem Texte eingeben zu können. Die Danger-Geräte wurden daher anfangs oft mit speziellen Datentarifen kombiniert, die es zum Teil auch heute noch gibt.

Stellenmarkt
  1. Business Data Analyst (w/m/d)
    Deutsche Glasfaser Unternehmensgruppe, Düsseldorf, Borken
  2. Teamleitung Technisches Verfahrensmanagement (w/m/d)
    Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Hamburg, Magdeburg
Detailsuche

Mit der Übernahme betritt Microsoft Neuland, hatte sich das Unternehmen doch bisher auf Software und Dienste für mobile Endgeräte konzentriert, selbst aber keine Geräte vertrieben. Daher ist zu vermuten, dass es Microsoft in erster Linie darum geht, die eigene Windows-Mobile-Plattform mit zusätzlichen Applikationen und Diensten zu verknüpfen, die Danger in seinen Geräten bietet.

Sidekick Slide (T-Mobile)
Sidekick Slide (T-Mobile)
Dabei stehen die Themen HTML-Webbrowsing, Instant Messaging, Spiele, Multimedia, Social Networking, webbasierte E-Mail sowie Applikationen zur Verwaltung persönlicher Informationen ganz oben auf der Liste. Microsoft will die Dienste dabei auch mit anderen Plattformen wie MSN, Xbox, Zune und Windows Live verbinden.

Finanzielle Details zum Kaufpreis nannte Microsoft nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


andreas Heitmann 13. Feb 2008

Da hast Du natürlich absolut recht. Nur stößt es etwas sauer auf, wenn das größte...

huch... 12. Feb 2008

ähh.. ich meinte 40GB-4G-iPod... mein fehler...

salami 12. Feb 2008

Also ich denke mal, dass Windows Mobile sich nur mit Windows syncronisieren läßt und mit...

Hilton vs... 12. Feb 2008

Also mit Windows MObile würde doch Paris Hilton nie klar kommen. Hat die nicht so einen...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Urheberrechtsverletzung
US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen

Noch während der Lizenzverhandlungen installierte die US-Marine eine Software auf über 500.000 Rechnern. Sechs Jahre später muss sie dafür bezahlen.

Urheberrechtsverletzung: US-Marine muss Strafe an deutsche Firma bezahlen
Artikel
  1. Karmesin und Purpur: Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon
    Karmesin und Purpur
    Nintendo entschuldigt sich für Probleme mit Pokémon

    Schwache Grafik und trotzdem Ruckler: Viele Spieler ärgern sich über den technischen Zustand von Pokémon Karmesin/Purpur.

  2. Bayern: Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert
    Bayern
    Arbeitszeit von mehr als 10 Stunden am Tag gefordert

    Die bayerische Arbeitsministerin plädiert für mehr Flexibilität am Arbeitsplatz und will mehr als zehn Stunden Arbeit pro Tag erlauben.

  3. EuGH: Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein
    EuGH
    Google legt erneut Einspruch gegen Milliardenstrafe ein

    Google will keine 4,125 Milliarden Euro zahlen und zieht mit dem Fall vor den Europäischen Gerichthof. Es geht um Android.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • PS5 jetzt bestellbar • LG OLED TV (2022) 55" 120Hz 949€ • Mindstar: Geforce RTX 4080 1.449€ • Tiefstpreise: G.Skill 32GB Kitt DDR5-7200 • 351,99€ Crucial SSD 4TB 319€, HTC Vive Pro 2 659€ • Samsung Cyber Week • Top-TVs (2022) LG & Samsung über 40% günstiger [Werbung]
    •  /