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Nexenta 1.0 - Debian mit Solaris-Kernel

Nexenta Core Platform 1.0 erschienen

Das auf einem OpenSolaris-Kernel und Debian-Paketen basierende Nexenta 1.0 ist erschienen. Als Desktop-Oberfläche ist Gnome enthalten, der enthaltene APT-Klon bietet aber die Möglichkeit, zusätzliche Pakete, wie von Debian GNU/Linux bekannt, nachzuinstallieren.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Angekündigt wurde Nexenta als GNU/Solaris, nun ist die Version 1.0 unter dem Namen Nexenta Core Platform fertig. Die Basis bildet dabei der OpenSolaris-Kernel Build 82, die Pakete stammen aus Debian und Ubuntu 6.06. Integriert wurden zudem verschiedene Programme, wie ein im Kernel beheimateter CIFS-Client.

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Ein enthaltener APT-Klon ermöglicht außerdem die von Debian und Ubuntu gewohnte Installation zusätzlicher Pakete aus einem externen Repository. Der Installer in der Version 1.0 soll gegenüber den Testversionen weiter verbessert worden sein und auch von USB-Medien installieren - ob nun der Debian-Installer zum Einsatz kommt, gaben die Entwickler jedoch nicht bekannt. Dafür versprechen sie, dass sich ihr System mit 256 MByte RAM begnügt.

Dies wird aber nur so lange stimmen, wie nicht die enthaltene Virtualisierungssoftware Xen zum Einsatz kommt. Als Desktop-Oberfläche nutzt Nexenta Gnome 2.14.1, der GCC wird in der Version 4.0.3 verwendet, OpenOffice.org gibt es in der Version 2.0.2.

Die Nexenta Core Platform 1.0 ist ab sofort für 32- und 64-Bit-x86-Systeme erhältlich. Das System wird auch als Basis der ZFS-Storage-Appliance NexentaStor verwendet.



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kawazu 11. Feb 2008

*gähn* Selten sind Äpfel-Birnen-Vergleiche in der Lage, irgendetwas zu einer Diskussion...

mp 11. Feb 2008

Du verwechselst da was ... Du bist nicht ausgeglichen sondern fett und träge

mp 11. Feb 2008

dll hell? o doch das kenn ich. Ja und .NET ist in Ordnung...(und gebe zu ich bin da kein...

sowhat 11. Feb 2008

Hä? Gnome ist ebenso dabei wie Openoffice. Guck halt nochmal nach. Ich würde mal sagen...

Rainer Tsuphal 11. Feb 2008

Bei OpenSolaris stimmt das schon lange nicht mehr.


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