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Vodafone testet Femtozellen

BlackBerry künftig eine strategische Plattform für Endkunden

Vodafone experimentiert mit so genannten Femtozellen, kleinen UMTS-Basisstationen, die per DSL an das Netz des Mobilfunkbetreibers angebunden werden. Zudem verkündete Vodafone eine verstärkte Zusammenarbeit mit RIM im Massenmarkt.

Artikel veröffentlicht am ,

Zusammen mit Alcatel-Lucent und Huawei testet Vodafone in Spanien Femtozellen, um herauszufinden, wie effektiv die Technik in Bezug auf Sprach- und Datendienste ist. Den ersten Ergebnissen zufolge könnte die Technik helfen, die UMTS-Abdeckung in geschlossenen Räumen deutlich zu verbessern.

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Zudem verkündete der Mobilfunkanbieter auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine engere Zusammenarbeit mit RIM und ernennt die BlackBerry-Plattform zu einer strategisch bevorzugten Plattform für Endkunden.

Daneben will Vodafone verstärkt auf Handys unter eigener Marke setzen. Mit konkreten Design-Richtlinien will Vodafone dafür sorgen, dass sich die Geräte von Drittherstellern, die unter dem Namen Vodafone verkauft werden, stärker ähneln.



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Schnapsidee 11. Feb 2008

Ich darf also ueber eine Femtozelle, die mit meinem Strom, ueber meine DSL Leitung...

Nur eine Stimme 11. Feb 2008

Vielleicht sollte man auch die Mitarbeiter, mit dem Thema Blackberry mehr vertraut...

McFLY 11. Feb 2008

ROFL, der war gut. Du hast mir den Tag erhellt. Danke...


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