Vodafone testet Femtozellen
BlackBerry künftig eine strategische Plattform für Endkunden. Vodafone experimentiert mit so genannten Femtozellen, kleinen UMTS-Basisstationen, die per DSL an das Netz des Mobilfunkbetreibers angebunden werden. Zudem verkündete Vodafone eine verstärkte Zusammenarbeit mit RIM im Massenmarkt.
Zusammen mit Alcatel-Lucent und Huawei testet Vodafone in Spanien Femtozellen, um herauszufinden, wie effektiv die Technik in Bezug auf Sprach- und Datendienste ist. Den ersten Ergebnissen zufolge könnte die Technik helfen, die UMTS-Abdeckung in geschlossenen Räumen deutlich zu verbessern.
Zudem verkündete der Mobilfunkanbieter auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine engere Zusammenarbeit mit RIM und ernennt die BlackBerry-Plattform zu einer strategisch bevorzugten Plattform für Endkunden.
Daneben will Vodafone verstärkt auf Handys unter eigener Marke setzen. Mit konkreten Design-Richtlinien will Vodafone dafür sorgen, dass sich die Geräte von Drittherstellern, die unter dem Namen Vodafone verkauft werden, stärker ähneln.
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