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Audience-Chip soll Sprachqualität von Telefonaten verbessern

Hintergrundgeräusche werden mit auditiver Szenenanalyse ausgefiltert

Das US-Start-up Audience will die Sprachqualität von Telefonaten mit einem Sprachprozessor verbessern. Der Chip soll sich die Natur des menschlichen Hörsystems zunutze machen, um Hintergrundgeräusche auszufiltern. Erste Muster wurden bereits ausgeliefert.

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Der "Audience Voice Processor" basiert auf der auditiven Szenenanalyse (Auditory Scene Analysis, ASA), bei der wie beim menschlichen Hörsystem akustische Informationen sortiert und gruppiert werden, um sie einzelnen Quellen zuzuordnen. Auf diese Weise sollen sich störende Hintergrundgeräusche sehr effizient unterdrücken lassen.

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Der Sprachprozessor A1010 von Audience soll in der Lage sein, sich überlappende Frequenzen einzelnen Quellen zuzuordnen, unabhängig davon, ob das Geräusch lokal in der Nähe des Anrufers entsteht oder über ein Mobilfunknetz übertragen wird. Somit soll sich auch die Sprachqualität auf der anderen Seite verbessern lassen.

Dabei kommt das System von Audience in Form eines kompakten DSPs (Digital Signal Processor) daher, der 2,7 x 3,5 mm misst. Audience verspricht, damit innerhalb von weniger als 500 Millisekunden die Nebengeräusche um bis zu 25 dB zu reduzieren. Zudem werden Echos ausgefiltert.

Für Muster des Chips verlangt Audience zwischen 5,- und 7,- US-Dollar pro Stück, in großen Stückzahlen hängt der Preis dann von der Menge und dem gewünschten Funktionsumfang ab. Erste Produkte mit dem Chip sollen noch im ersten Halbjahr auf den Markt kommen.



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Rainer Haessner 11. Feb 2008

Schon wahr, sehr lange sogar. Aber trotz des Einsatzes der Paketübertragung handelt es...


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