Abo
  • Services:

Yahoo will mehr Geld von Microsoft

Kooperation mit Google angeblich eine Option

Die Führungsriege von Yahoo will sich nicht so einfach von Microsoft schlucken lassen. Die Offerte von Microsoft von knapp 45 Milliarden US-Dollar sei nicht angemessen hoch, zu diesem Schluss kam Yahoos Board of Directors laut Wall Street Journal.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut Wall Street Journal fordert Yahoo 40,- statt 31,- US-Dollar pro Aktie, insgesamt etwa 12 Milliarden US-Dollar mehr als von Microsoft geboten. Nun stellt sich die Frage, welche Strategie Microsoft weiter verfolgen wird. Ein Übernahmekampf könnte so manchen Yahoo-Mitarbeiter verschrecken, aber Microsoft machte bereits bei seiner Offerte klar, dass der Konzern nicht so leicht aufgeben werde.

Ernsthafte Alternativen zur Übernahme durch Microsoft wurden für Yahoo bisher nicht bekannt. Eine Option, die bei Yahoo diskutiert worden sein soll, ist, das eigene Geschäft mit Suchmaschinenwerbung einzustellen und stattdessen die Werbung durch Google verkaufen zu lassen. Damit könnte Yahoo seine liquiden Mittel erhöhen, um eine Übernahme durch Microsoft abzuwenden, zugleich könnte eine solche Kooperation bei den Kartellwächtern aber die roten Lampen angehen lassen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

ChinaFan 11. Feb 2008

Also Werbemails verschickt Google nicht an Gmail-Nutzer. Sie wird höchstens normal am...

23rrt 11. Feb 2008

Irgendwie kam da bei Yahoo! in den letzten Jahren nichts bei rum, trotz so toller...

so so 11. Feb 2008

ich würde an stelle von ms die gespräche mit den yahoo - trollen beenden. die folge wäre...


Folgen Sie uns
       


Monterey Car Week - Bericht

Ist die Zukunft der Sportwagen elektrisch? Wir haben die Monterey Car Week in L.A. besucht.

Monterey Car Week - Bericht Video aufrufen
Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    iPhone Xs, Xs Max und Xr: Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?
    iPhone Xs, Xs Max und Xr
    Wer unterstützt die eSIM in den neuen iPhones?

    Apples neue iPhones haben neben dem Nano-SIM-Slot eine eingebaute eSIM, womit der Konzern erstmals eine Dual-SIM-Lösung in seinen Smartphones realisiert. Die Auswahl an Netzanbietern, die eSIMs unterstützen, ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz aber eingeschränkt - ein Überblick.
    Von Tobias Költzsch

    1. Apple Das iPhone Xr macht's billiger und bunter
    2. Apple iPhones sollen Stiftunterstützung erhalten
    3. XMM 7560 Intel startet Serienfertigung für iPhone-Modem

    iOS 12 im Test: Auch Apple will es Nutzern leichter machen
    iOS 12 im Test
    Auch Apple will es Nutzern leichter machen

    Apple setzt mit iOS 12 weniger auf aufsehenerregende Funktionen als auf viele kleine Verbesserungen für den Alltag. Das erinnert an Google und Android 9, was nicht zwingend schlecht ist.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Apple iOS 12.1 verrät neues iPad Pro
    2. Apple Siri-Kurzbefehle-App für iOS 12 verfügbar

      •  /